Stadtumbau Berlin Ost und West  

 

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Blick in eine grüne Parkanlage.

Märkisches Viertel in Programm Stadtumbau West aufgenommen

Mit Beschluss vom 06. Januar 2009 wird das Modellprojekt umgesetzt.
Januar 2009

Das Märkische Viertel in Reinickendorf wird in das Programm Stadtumbau West aufgenommen. Der Stadtumbau soll im Rahmen eines Modellprojektes für energetische Sanierung und integrierte Stadtentwicklung erfolgen. Das hat der Senat am 06. Januar 2009 auf Vorlage von Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer beschlossen.

Der Stadtumbau soll die Zukunftsfähigkeit des Märkischen Viertels sicherstellen und zugleich im Rahmen der energetischen Sanierung der Wohnungsbestände durch die GESOBAU AG einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Ziel des Stadtumbaus ist die Erhöhung der Wohn- und Lebensqualität im Märkischen Viertel sowie die Aufwertung des öffentlichen Raums einschließlich der sozialen Infrastruktur im Rahmen einer integrierten Stadtteilentwicklung. Die ganzheitliche Vorgehensweise bei der Umsetzung dieser Ziele berücksichtigt auch die Aspekte Beschäftigungswirksamkeit und Sozialverträglichkeit.

Senatorin Junge-Reyer: „Vierzig Jahre nach Entstehung des Märkischen Viertels besteht für dieses Gebiet ein Bedarf an Erneuerung, dem wir mit der Aufnahme in das Programm Stadtumbau West begegnen. In dieser ersten Neubau-Siedlung des ehemaligen West-Berlins wurden eine für damalige Zeiten zukunftsweisende Architektur und Infrastruktur verwirklicht. Daran werden wir bei der Modernisierung des Viertels gemeinsam mit der GESOBAU AG anknüpfen. Heute heißen die Herausforderungen: effizienter Einsatz von Ressourcen, demografischer Wandel und sozialer Ausgleich.“

Pressemitteilung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung (pdf, 209 kB)

Von: Text: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung (gekürzt), bearb. C, Rackow, Foto: S.T.E.R.N. GmbH

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