Stadtumbau Berlin Ost und West  

 

Stadtumbau Ost und West

Aktuelles


Blick auf das IGA-Gelände am Kienberg
Seeterrasse am Umweltbildungszentrum mit unverstelltem Blick auf die Natur

Start der Internationalen Gartenausstellung IGA Berlin 2017

Mehr als 4,2 Mio. Euro aus dem Stadtumbau für die IGA fördern die Entwicklung in Marzahn-Hellersdorf
April 2017

Am 13. April 2017 beginnt die Internationale Gartenausstellung Berlin 2017 mit einem Bürgerfest. Das 104 Hektar umfassende IGA-Gelände erstreckt sich von den beliebten Gärten der Welt in Marzahn über den Kienbergpark und das Wuhletal hinüber nach Hellersdorf.

Die IGA hat seit der Bekanntgabe des Veranstaltungsortes 2013 zahlreiche Entwicklungsimpulse für den Bezirk ausgelöst. So gibt es nun erstmalig eine barrierefreie Anbindung der Gärten der Welt an das U-Bahn-Netz. Von der sanierten und umgebauten Station Kienbergpark (früher Neue Grottkauer Straße) geht es über den neuen Wuhlesteg oder mit der Seilbahn über das Wuhletal und den Kienberg hinüber in die Gärten der Welt. Besonders wichtig für den Bezirk ist auch das neue bezirkliche Informationszentrum BIZ am Eingang Kienbergpark, das über die Geschichte der Großsiedlungen und über die touristischen Ziele in Marzahn-Hellersdorf informiert.

Solche Beispiele zeigen, wie durch die IGA weit über den Veranstaltungszeitraum hinaus materielle und volkswirtschaftliche Werte geschaffen werden. Ein wichtiges Ziel der Ausstellung sei eine nachhaltige ökologische und städtebauliche Wirksamkeit, um ein Plus für den Bezirk und ganz Berlin zu schaffen, so Angela Grönewald, Prokuristin der IGA Berlin 2017 GmbH.

Wenn die IGA im Oktober schließt, stehen neue Brücken, Spielplätze und touristische Höhepunkte allen zur Verfügung. Ein erheblicher Teil davon wurde aus dem Stadtumbauprogramm finanziert, insgesamt flossen über 4,2 Millionen Euro in die IGA und in benachbarte Projekte. Dazu gehören unter anderem

Informieren Sie sich auf den Stadtumbauseiten und besuchen Sie die IGA Berlin 2017! Es lohnt sich unbedingt.

Von: Text u. Fotos: Anka Stahl