Stadtumbau Berlin Ost und West  

 

Stadtumbau Ost und West

Aktuelles


Starke architektonische Kontraste in der Siegfriedstraße
Der Schulhof in dem dicht bebauten Quartier Frankfurter Allee Nord
Der Schulchor sang zur Eröffnung im neuen Präsentationsraum

Filiale der Schule auf dem lichten Berg feierte Eröffnung

Pädagogen und Kinder sind glücklich über das Haus mit der guten Ausstattung
November 2014

Am 10. November 2014 feierte die Schule auf dem lichten Berg die Eröffnung ihrer neuen Filiale in der Siegfriedstraße. Ein altes Schulgebäude war mit 1,58 Millionen Euro aus dem Förderprogramm Stadtumbau Ost reaktiviert und energetisch saniert worden. Außerdem kam für den Speisesaal ein moderner Anbau auf Stelzen hinzu, durch den zusätzlich zum kleinen Schulhof eine überdachte Aufenthaltsfläche für die Schüler zur Verfügung steht.

Der effektvolle architektonische Kontrast des Backsteingebäudes und des räumlich stringenten, farbigen Anbaus sorgte im Kiez für Diskussionen. Viele Anwohner hätten sich über den neuen Akzent gefreut, so die Schulleiterin Frau Natusch bei ihrer Eröffnungsrede.

Anwesend waren neben PädagogInnen, Eltern und Kindern die Lichtenberger Schulstadträtin Kerstin Beurich und weitere VertreterInnen des Bezirksamts Lichtenberg und der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt. Auch der Architekt Manfred Öller war gekommen.

Dank der guten Zusammenarbeit aller Beteiligten verfügt die Grundschule in dem bei Familien beliebten Gebiet nun nicht nur über ein neues Gebäude für zurzeit 170 Schülerinnen und Schüler, sondern in dieser Filiale für die 4. bis 6. Klassen auch über modernste Ausstattung. Dazu gehören neben neuen Möbeln auch eine Reihe digitaler Wandtafeln (Smartboards), die seit der Inbetriebnahme der Filiale Ende August bereits rege genutzt werden.

Nach dem Dank der Schulleitung an die Akteure stellte der Schulchor einen kleinen Teil seines Repertoires vor. Außerdem präsentierten die Schülerinnen und Schüler ihr Pausen-Buddy-Projekt, bei dem Konflikte auf dem Schulhof von den Kindern selbst gelöst werden. Zwei VertreterInnen des Schülerparlaments luden die Gäste anschließend zu einem Rundgang durch das Gebäude ein. Dabei war auch der Künstler Christian Awe, der in unmittelbarer Nähe arbeitet und mit den SchülerInnen im Außenraum der Schule ein Kunstprojekt starten möchte.

Von: Anka Stahl