Stadtumbau Berlin Ost und West  

 

Stadtumbau Ost und West

Aktuelles


Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank (links) und Bezirksstadtrat Carsten-M. Röding weihen die Anlage ein
Viele Anwohner waren zur Einweihung gekommen

Kleiner Kiosk - große Wirkung - ein Kiosk mit Sanitäranlage für den Spektepark

Bei Rundgang und Infoveranstaltung informierten sich Anwohner über Stadtumbau-Projekte im Spektepark
September 2012

Der Spektepark ist ein beliebter Erholungsort im Falkenhagener Feld. Der  Grünzug und die dortigen Spielplätze sowie der Spektesee bieten Platz für die aktive oder ruhigere Freizeitgestaltung. Im Rahmen des Stadtumbaus sind für die nächste Zeit eine Reihe von Projekten geplant, die den Park noch attraktiver machen sollen. Dazu zählen der Mehrgenerationenplatz, die Beachvolleyball-Anlage mit Kletterfelsen, der Jugendspielplatz und das Sportzentrum des TSV 1860.

Am 14. September informierten sich zahlreiche Anwohner im Rahmen der Veranstaltung "Spektepark AKTIV" über die Planungen. Zuvor weihten Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank und Bezirksstadtrat Carsten-M. Röding einen neuen Kiosk mit Sanitäranlage am Nordost-Ufer des Spektesees ein. Er soll in Zukunft den Besuchern mehr Komfort bieten und Verschmutzungen verhindern helfen. Der Kiosk wurde von Künstlern gemeinsam mit Kindern der B.-Traven-Schule mit einem Wandbild gestaltet.

Nach einem kleinen Imbiss direkt am neu gebauten Kiosk folgte ein Rundgang durch den Spektepark, bei dem künftige Bauprojekte vorgestellt wurden. Im Anschluss an den Rundgang gab es eine Informationsveranstaltung im Gemeindehaus der St.-Markus-Kirchengemeinde. Hier wurden die auf dem Rundgang besuchten Projekte nochmals detailliert durch die Fachplaner vorgestellt, die danach das Gespräch mit den Nutzern suchten.

Diese Form der Bürgerbeteiligung zur Neugestaltung des Spekteparks fand bereits zum zweiten Mal statt. Im Oktober 2009 wurde zum ersten Mal über die Entwicklungsidee und die Planungen informiert. Die Nutzerinnen und Nutzer hatten dabei die Möglichkeit, mit Fachleuten zu diskutieren und ihre Belange und Meinungen einzubringen.

Von: Planergemeinschaft, bearb. A. Stahl, Fotos: Heike Pfeiffer, S.T.E.R.N. GmbH