Stadtumbau Berlin Ost und West  

 

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Blick von der Langenscheidtbrücke nach Süden zur Julius-Leber-Brücke. Auf dem alten Bahnsteig rechts könnte der Weg verlaufen
Planer Martin Seebauer erklärt auf der Julius-Leber-Brücke mögliche Planungsvarianten
Ausstellungstafel 3

24.5.: Planungswerkstatt zum Wannseebahn-Grünzug im Rathaus Schöneberg

Abschlusstag der Ausstellung mit Planungsvarianten zum Wannseebahn-Grünzug
Mai 2014

Das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg lädt alle Bürgerinnen und Bürger zur öffentlichen Planungswerkstatt ein. Am 24. Mai von 10 Uhr bis 13 Uhr möchten die Landschaftsarchitekten des Büros Seebauer, Wefers und Partner und Vertreter des Bezirksamts im Willy-Brandt-Saal des Rathauses Schöneberg mit allen Interessierten die verschiedenen Planungsvarianten zum Wannseebahn-Grünzug diskutieren.

Im Rahmen des Stadtumbaus soll zwischen dem Park am Gleisdreieck und dem Cheruskerpark als Teil der Schöneberger Schleife ein Grünzug für Fußgänger, Radfahrer und Skater entstehen. Er verläuft entlang der S-Bahn-Linie 1 als Verbindung zwischen Potsdamer Platz und den Wohnquartieren in Tempelhof-Schöneberg sowie in die benachbarten Bezirke.

Die Ausstellung zum Planungsstand für den Grünzug ist seit dem 2. Mai im Foyer des Rathauses Schöneberg zu sehen. Bis zum 24. Mai 2014 werden verschiedene Varianten gezeigt, wie dieser Teil der Schöneberger Schleife in Zukunft aussehen könnte. Die Ausstellungstafeln finden Sie auch online unter Projekt Wannseebahn-Grünzug/Dokumente.

In mehreren öffentlichen Gesprächen im Herbst 2013 war erörtert worden, was den Bürgerinnen und Bürgern im Umgang mit den natürlichen Gegebenheiten und bei der Wegeführung des Wannseebahn-Grünzugs wichtig ist. In der Ausstellung werden unterschiedliche Lösungsansätze gezeigt und zur Diskussion gestellt. Die Umsetzung des Projektes soll bis Ende 2015 erfolgen.

Am 10. Mai trafen sich rund 50 Interessierte an der Julius-Leber-Brücke mit den verantwortlichen Planern vom Büro Seebauer, Wefers und Partner, um sich vor Ort über die Planungsvarianten zu informieren. Martin Seebauer erklärte die verschiedenen Möglichkeiten des Wegeverlaufs im Bahngraben zwischen Yorckstraße und Julius-Leber-Brücke. Viele Anwohner wollen den wild gewachsenen "Crelle-Urwald" so weit es geht erhalten. Auch das Planungsbüro sprach sich für den Erhalt der gesamten Vegetation an der Bahnböschung aus.

Den Fagebogen zu den Planungsvarianten können Sie auch online herunterladen, ausfüllen und per Post direkt an das Büro Seebauer, Wefers und Partner GbR schicken oder im Foyer des Rathauses einwerfen. Die Adresse des Planungsbüros befindet sich auf dem Fragebogen.

Das Einladungsplakat können Sie herunterladen (PDF, 4,8 MB)

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Von: Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg, Bearbeitung u. Fotos: Anka Stahl, Grafik: swup GbR

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