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Bürgermeisterin Pohle und Stadträtin Schmidt versenken die Kupferhülse mit Zeitdokumenten in das Fundament

Grundsteinlegung für Stadtteilzentrum Hellersdorf-Süd

Generationenübergreifende Arbeit im Haus „Kompass“ ab November
Juni 2008

Die Bezirksbürgermeisterin von Marzahn-Hellersdorf, Dagmar Pohle, und die Bezirksstadträtin für Jugend und Familie, Dr. Manuela Schmidt, legten am 27. Juni gemeinsam den Grundstein für den Neubau eines sozialen Stadtteilzentrums in Hellersdorf Süd im Kummerower Ring 42 (früher Feldberger Ring 35).

Das Stadtteilzentrum entsteht auf der Freifläche der früheren Ehm–Welk-Grundschule in unmittelbarer Nachbarschaft zur Jugendkunstschule „der Art“. Finanziert wird die Baumaßnahme hauptsächlich aus Mitteln des Bund-Länder Programms „Stadtumbau Ost“. Nach der Fertigstellung werden hier ein kommunales Jugendfreizeitzentrum (die ehemalige „Titanic“), freie Träger und der StadtteilTreff des Klub 74 e.V. zusammenarbeiten und gemeinsam eine Stätte schaffen, in der sich Menschen aller Altersgruppen in einem Café, beim Sport, auf Veranstaltungen, mit Musik und bei Freizeitbeschäftigungen wohl fühlen.

Die Jugendstadträtin freute sich, dass schon während der Planung viele Ideen und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger sowie der Freien Träger einfließen konnten: „Hier entsteht ein generationsübergreifendes Zentrum, in dem Alt und Jung nicht nebeneinander, sondern miteinander wirken können.“

„Gerade in unserem sich demografisch so schnell verändernden Bezirk ist die generationsübergreifende Arbeit so wichtig. Ich denke, wenn im November das Haus seine Türen öffnet, werden die Bürgerinnen und Bürger es mit Leben erfüllen. Dass sie dann viele interessante Angebote finden und auch Gelegenheit haben, sich selbst einzubringen, dafür wirken bereits jetzt alle Partner zusammen“, betonte in ihrer Rede die Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle.

Auch der zukünftige Name des Stadtteilzentrums wurde bekannt gegeben: KOMPASS, denn das Haus soll im Stadtteil Orientierung bieten für Jung und Alt. Der Vorschlag kam von Lisa Strathausen, die seit Jahren ehrenamtlich Deutschkurse im Stadtteilzentrum gibt. Die Jury hatte den Namen aus 36 Vorschlägen ausgewählt.

Von: Quelle: BA Marzahn-Hellersdorf, bearb. A.Stahl, Foto: Bezirksamt

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