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Diskussion zur Nachnutzung der Flächen an der Alten Hellersdorfer Straße
April 2006

 

Das Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf und das Wohnungsunternehmen „Stadt und Land Wohnbautengesellschaft mbH“ informierte am 4. April die Bewohnerinnen und Bewohner in Abstimmung mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung über bevorstehende Maßnahmen im Stadtumbaugebiet „Alte Hellersdorfer Straße“, insbesondere über vorliegende Konzepte zur Nachnutzung von freiwerdenden Flächen.

Dagmar Weidemüller vom StadtBüro Hunger, das das Quartiersverfahren zur Begleitung des Stadtumbaus durchführt, stellte den Bewohnern die Planungen vor. Nach dem beschlossenen Abriss der Häuser Zossener Straße 141-151, Klausdorfer Straße 2-4 und Mittenwalder Straße 1-3 stehen für das freiwerdende Areal zwei Varianten für Nachnutzung bzw. Aufwertung zur Debatte: entweder bleibt die Fläche für den Wohnungsbau erhalten oder sie wird Bestandteil eines „Grünen Bandes“. Dann könnte einerseits die benachbarte Jean-Piaget-Schule eine neue Sportfläche erhalten oder es werden „interkulturelle Mietergärten“ angelegt.

Von: Text: R. Friedrich

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