Stadtumbau Berlin Ost und West  

 

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4. Statusbericht zum Stadtumbau Ost erschienen

Experten sehen Stadtumbau vor neuen Herausforderungen
Dezember 2010


Am 7.12. 2010 stellte Rainer Bomba, Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, den vierten Statusberericht zum Stadtumbau Ost in Halle (Saale) der Öffentlichkeit vor.

Das seit 2002 laufende Programm von Bund, Ländern und Gemeinden wird von der Bundestransferstelle Stadtumbau Ost wissenschaftlich begleitet.

Der Stadtumbau bleibe weiterhin die wichtigste städtebauliche Antwort auf den demografischen und wirtschaftlichen Strukturwandel in den ostdeutschen Städten, so Bomba. Die jüngsten Prognosen zeigten, dass Städte und Gemeinden vor großen Herausforderungen stehen.

Deshalb werde der Stadtumbau Ost mit seinen Grundbestandteilen Rückbau und Aufwertung fortgesetzt. Verstärkte Förderung soll die Aufwertung der Ortskerne mit wertvolle Bausubstanz aus der Gründerzeit erfahren. Seit 2010 wird die Sicherung und Sanierung von Altbauten durch den Verzicht auf den sonst üblichen kommunalen Finanzierungsanteil besonders gefördert. Städte und Gemeinden können selbst Altbauten erwerben, um sie zu sanieren; auch dafür können sie eine Förderung erhalten. Gleichzeitig bleibe der Abriss von leer stehenden Plattenbauten eine wichtige Option, um die Lebensqualität der Bewohner in den betroffenen Quartieren zu verbessern. 

Download 4. Statusbericht Stadtumbau Ost (PDF, 3,5 MB)

Von: Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, bearb. A. Stahl

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