Stadtumbau Berlin Ost und West  

 

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Seminar: Chancen und Restriktionen baulicher und kultureller Zwischennutzung brachliegender Flächen und Gebäude

am 22. bis 23. Oktober 2007 in Berlin
September 2007

Wirtschaftlicher Strukturwandel und demografische Veränderungen sind in vielen Kommunen Ursachen für eine zunehmende Zahl von Flächen- und/oder Gebäudebrachen im Stadtraum, die vor einer unklaren Zukunft stehen. Gleichzeitig bieten sich hier vielfältige Chancen insbesondere der Aneignung durch neue Nutzergruppen und damit für die Stadtentwicklung: Zwischennutzungen eröffnen unter anderem die Möglichkeit zu unkonventionellen kulturellen und unternehmerischen „Experimenten“, übernehmen damit Pionierfunktionen für dauerhafte Nutzungsmöglichkeiten und tragen auf diese Weise zur Vitalität des Umfeldes bei.
Damit diese Potenziale genutzt werden können, müssen rechtliche Fragen beantwortet, mögliche Nutzungs- und Interessenkonflikte geklärt oder auch die Frage der generellen Nutzungsdauer geklärt werden. Im Rahmen des Seminars sollen bestehende Erfahrungen mit (kulturellen) Zwischennutzungen sowohl im Hinblick auf ihre Wirkungen im Stadtraum als auch unter dem Aspekt ihrer rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen erörtert werden.

Termin: 22. -23. Oktober 2007 in Berlin
Ort: Ernst-Reuter-Haus, Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin
Veranstalter: Deutsches Institut für Urbanistik

Teilnahmegebühr: 220 Euro für Teilnehmer/innen aus Difu-Zuwenderstädten; 310 Euro für Mitarbeiter/innen des Deutschen Städtetages, des Deutschen Landkreistages und des Deutschen Städte- und Gemeindebundes; 400 Euro für alle übrigen Teilnehmer/innen.
Mittagessen und Pausenbewirtung sind in der Gebühr enthalten, die Kosten für die Unterkunft müssen selbst getragen werden.

Anmeldung (bitte nur schriftlich)
Bettina Leute
Deutsches Institut für Urbanistik, Postfach 120321, 10593 Berlin
Telefon: 030/39001-258, Telefax: 030/39001-268;
E-Mail: leute@difu.de
(Telefon: 030/39001-117, Telefax: 030/39001-119 nur während des Seminars besetzt)

Von: Quelle:Deutsches Institut für Urbanistik

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