Stadtumbau Berlin Ost und West  

 

Nachrichten-Archiv

Aktuelles


Ausschnitt aus der Einladung

3.9. Öffentliche Diskussion "Wohnen in Berlin" der Friedrich-Ebert-Stiftung

Was kann die Hauptstadt von anderen Städten lernen?
September 2012

Wohnen in Berlin ist wieder auf der Agenda. Nach der Auftaktveranstaltung am 21. Mai 2012 führt die Friedrich-Ebert-Stiftung gemeinsam mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt ihren Dialog zur Weiterentwicklung der Wohnungs- und Stadtentwicklungspolitik in Berlin weiter.

Dazu gibt es am 3. September 2012 von 10 Uhr bis 15 Uhr eine öffentliche Diskussionsveranstaltung mit Politikern und Funktionären aus Hamburg, Köln und natürlich aus Berlin. Zugesagt haben u.a. der Hamburger Staatsrat Michael Sachs, der Kölner Oberbürgermeister Jürgen Roters, Dr. Franz-Georg Rips, Präsident des Deutschen Mieterbundes e.V. und der Berliner Stadtentwicklungssenator Michael Müller. Ihre Ideen darlegen werden auch Andreas Geisel, Bezirksbürgermeister von Berlin-Lichtenberg, Dr. Andrej Holm vom Lehrbereich Stadt- und Regionalsoziologie der Humboldt-Universität und Maren Kern, Vorstandsmitglied des Verbands Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V.

Auf der Veranstaltung wollen die Friedrich-Ebert-Stiftung und die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt gemeinsam mit den Gästen nach übertragbaren  Lösungen für Berlin suchen. Sie laden alle Interessierten dazu ein, über Bündnisse, Liegenschaftspolitik und bezahlbaren Wohnraum zu diskutieren.

Die Einladung mit dem Programm können Sie auf den Seiten der Friedrich-Ebert-Stiftung herunterladen.

Von: Text u. Grafik: Friedrich-Ebert-Stiftung, bearb. A. Stahl

Fördergebiete & Projekte

Logo Europäische UnionBundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und ReaktorsicherheitLogo StädtebauförderungLogo Senatsverwaltung für Stadtentwicklung