Städtebau  

 

Urban Living

Urban Living

Neue Formen des städtischen Wohnens

- Stand Frühjahr 2014 -

Berlin braucht als wachsende Metropole zusätzlichen Wohnungsbau.
Ziel ist deshalb, in der laufenden Legislaturperiode 30.000 neue Wohnungen zu bauen, was einem jährlichen Zuwachs von 6.000 Wohnungen entspricht. Dabei setzt Berlin vor allem auf Innenentwicklung. Eine Nachverdichtung soll nicht nur attraktiven Wohnraum hervorbringen, sondern auch dazu beitragen, die spezifischen Qualitäten von Quartieren in Wert zu setzen, Freiräume aufzuwerten und Monostrukturen zu lebendigen, urbanen Räumen weiterzuentwickeln.

Unter der Überschrift "Urban Living – Neues Wohnen in Berlin" werden in Zusammenarbeit mit den städtischen Wohnungsbaugesellschaften neue Formen für das zukunftsfähige Wohnen in der gemischten Stadt gesucht. Im Zentrum steht die Anforderung, das Wohnen für breite Schichten der Bevölkerung erschwinglich zu halten und neue Wohnbedürfnisse aufzunehmen. Dabei geht es nicht zuletzt darum, wie Verdichtung zur Verbesserung von lokalen Situationen auch im Sinne der dort Wohnenden genutzt werden kann. Schließlich heißt neues Wohnen die Anpassung an den demografischen Wandel wie auch an den Klimawandel voran zu bringen.

Auch wenn Wohnen kein neues Thema ist und schon vieles erprobt wurde, so hat doch jede Epoche neue Anforderungen an den Wohnungsbau und an die Gestaltung der Haustypologien und der Wohnungsgrundrisse.

Aktuell

"Neue Formen städtischen Wohnens – Wachsen mit Qualität"
Senatsbaudirektorin Lüscher stellt Urban-Living-Projekte der Wohnungsbaugesellschaften vor