In 33 Stadtteilen mit einem besonderen Entwicklungsbedarf wurde ein Quartiersmanagement eingerichtet. Mit einem vor Ort arbeitenden Team und den Bewohnerinnern und Bewohnern wird in Zusammenarbeit mit den Bezirken und der Hauptverwaltung sowie mit aktiven Kooperationspartnern an der Verbesserung der Lebensbedingungen gearbeitet.
Schwerpunkt der Berliner Stadterneuerung sind die noch verbliebenen 11 von 22 Sanierungsgebieten des Gesamt-Berliner Stadterneuerungs- programms. In 6 weiteren Gebieten werden derzeit vorbereitende Untersuchungen durchgeführt.
Es wurden - unterstützt durch ein Gremium ausgewiesener Fachleute - fünf Zentren in Berlin ausgewählt, die in den kommenden Jahren mit dem neuen Bund-Länder-Programm "Aktive Stadtzentren" gefördert werden.
Grundsätzliches Ziel der Berliner Stadtentwicklungspolitik ist es, die Chancengleichheit in der gesamten Stadt zu sichern. Der neue Ergebnisbericht informiert über den Stand der Arbeiten.
Die Förderprogramme Stadtumbau Ost und West reagieren auf die Anforderungen des demografischen und wirtschaftlichen Strukturwandels an die Stadtstruktur. Der Stadtumbau ist Teil der Berliner Zukunftsinitiative Stadtteil und wird durch Mittel des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) unterstützt.
Ein kontinuierliches Stadtbeobachtungssystem zeigt die sozialräumlichen Entwicklungsdaten der letzten 10 Jahre. Es dient im Sinne eines Frühwarnsystems der Ermittlung von gebietsbezogenen Handlungsbedarfen der sozialen Stadtentwicklung.
Urban II: Gemeinschaftsinitiative (GI) der Europäischen Union (EU) zur Wiederbelebung vernachlässigter Stadtgebiete.
URBACT: Studie zu Wechselwirkungen von Wanderungsprozessen und Quartiersentwicklung.
ENTRUST: Die Ergebnisse des Projektes sind im Bericht "Regenerating neighbourhoods in partnership, learning from emergent practices" dokumentiert.
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