Städtebau  

 

Messe Berlin

Die Ausbauplanungen der Messe


Neue Messehallen von O.M. Ungers
Neue Messehallen von O.M. Ungers
  Krähne
Krähne

Nach dem 1989/1990 durchgeführten Wettbewerb für die südliche Messeerweiterung wurde nach 1993 durch O.M. Ungers mit der Realisie-
rung begonnen. Die Erweiterung umfasst ca. 80.000 m². Die Übergabe des 4. und letzten Bauabschnitts der südlichen Messeerweiterung erfolgte im Januar 1999. Zur Ergänzung dieser Erweiterung gehört die Schaffung eines neuen "Südeingangs".

Visualisierung Südeingang
Visualisierung Südeingang

  Durch den im Jahr 2001 erfolgten Abriss der Eissporthalle wurde der notwendige Platz geschaffen, den neuen Südeingang attraktiv zu gestalten und mit einem adäquaten Vorplatz zu versehen. Die Planung und Realisierung erfolgt durch O. M. Ungers. Die Deutschlandhalle, die zunächst temporär als Ersatz-
spielstätte für den Eissport dient, wurde nach einem Beschluss des Senats aus dem Jahre 2000 saniert.

Zur Bewerbung der Messe Berlin als Medienzentrum zur WM 2006 hatte die Messe einen "Masterplan" erarbeiten lassen, der u.a. den Neubau einer Medienhalle und eine Umstrukturierung vorsah.
Insbesondere der Nordbereich der Messe sollte durch diese Aktivitäten städtebaulich und nutzungsstrukturell ergänzt werden.

Masterplan zur WM 2006
Masterplan zur WM 2006
  Masterlageplan
Masterlageplan