pfeil_rechts_3366cc Adlershof
pfeil_rechts_3366cc Köpenick
pfeil_rechts_3366cc Schöneweide
pfeil_rechts_3366cc Rudow / Altglienicke / Schönefeld

Schöneweide

Die Bedeutung von Schöneweide wächst durch die Lage an der Achse zwischen künftigem Großflughafen und Innenstadt. Stadtergänzung durch Innen- und Bestandsentwicklung, Stärkung der bestehenden Struktur und Stützung der Sanierungsplanung sollen dem Negativimage der Stadt- und Industriebrachen begegnen und die Abwanderung stoppen.

Ober- und Niederschöneweide im Mittelpunkt des zukünftigen Bezirks Treptow/Köpenick sollen sich künftig über die Spree "ins Gesicht sehen“.

Nutzungsmischung als Entwicklungsmotor

aufzaehlung Im Vordergrund steht die umfassende Umstrukturierung des 100jährigen Industriestandorts. Ziel ist die Entwicklung eines multifunktionalen Wohn- und Wirtschaftsstandorts. Sicherung und Entwicklung der industriellen Kerne, ergänzt durch Sport-, Freizeit-, Kultur- und Dienstleistungsgewerbe mit Loft- und Studentenwohnungen.
aufzaehlung Ansiedlung der FHTW am Spreeknie als Entwicklungsmotor schafft zusammen mit WISTA und Humboldt-Uni in Adlershof ein innovatives Image des Standorts.
aufzaehlung Neues Gewerbe wird konzentriert an bestehenden industriellen Kernen, an Standorten mit Umschlag Wasser / Schiene / Strasse und an der Bahntrasse.
aufzaehlung Das künftige Stadtteilzentrum Schöneweide am S- und R-Bahn-Haltepunkt knüpft die Verbindung über die Spree, stärkt das urbane Quartier und trägt zur städtebaulichen Aufwertung der Schnellerstrasse mit Einzelhandel, Dienstleistungen und Verwaltung bei.

Entwicklung des Wohnstandorts Schöneweide

aufzaehlung Die Lage am Wasser bietet Chancen für Wirtschaft und Wohnqualität. In Oberschöneweide wird die Industriebarriere weitgehend aufgelöst und die Wohnstadt über Nutzungsmischung an den Fluss gebracht.
aufzaehlung in Niederschöneweide Stadtergänzung auf den ehemaligen Industrieflächen an der Spree im Bereich des Zentrums.

Linien des überörtlichen Verkehrs

aufzaehlung Priorität hat die TVO (Tangentiale Verbindung Ost), die für Schöneweide wesentliche Entlastungs-und Erschliessungsvorteile bringt. Durch einen Verkehrs- und Funktionsverbund soll Oberschöneweide besser mit der Südostachse verknüpft werden. Zur Entlastung ist der Bau der SOV (Südostverbindung) erforderlich.
aufzaehlung Fussgängerbrücken sollen die Verknüpfung der Stadtteile und ihre Anbindung an die Schnellbahnstationen verbessern. Der Kaisersteg hat Priorität. Der Wilhelminenhofsteg wird realisiert, wenn die S- und R-Bahnhöfe Spindlersfeld an Bedeutung gewinnen.
aufzaehlung Wege der Langsamen haben für Schöneweide ihre besondere Bedeutung: Verknüpfung der beiden Ortsteile; Zugang zum Wasser und Anbindung an Heiden und Innenwälder; Stege, Freiflächenverbindungen, Fenster zum Ufer, Ufergrünzüge und -promenaden werden im Projektzusammenhang realisiert.