pfeil_rechts_3366cc Adlershof
pfeil_rechts_3366cc Köpenick
pfeil_rechts_3366cc Schöneweide
pfeil_rechts_3366cc Rudow / Altglienicke / Schönefeld

Köpenick

Köpenick bildet mit seinen Vorstädten den bedeutendsten Zentralort im Südostraum. Die weitere Entwicklung erfordert die Verbesserung der Verkehrsanbindung und die Entlastung der Altstadt und der Bahnhofstrasse vom Verkehr. Ziel ist die Aufwertung der Köpenicker Vorstädte mit Dahmestadt und Berlin-Chemie in Treptow. Die künftigen Regionalbahnhöfe Köpenick (Frankfurter Bahn) und Spindlersfeld (v.a. R-Bahn airport-city) könnten städtische Schwerpunktorte bilden. Rahmenbedingungen für die teilräumliche Entwicklung sind:

Dahmestadt / Berlin-Chemie

aufzaehlung Verknüpfung der Stadtbereiche beiderseits der Bahn, räumliche Verbindung zur Dahme, Adressenbildung an der Südostallee.
aufzaehlung Orientierung zum Fluss über eine markante Stadtachse von der Südostachse zur Dahme mit dem Zielpunkt "Inselblick“ Rohrwall.
aufzaehlung Das Verkehrskonzept berücksichtigt als Vorgabe des Flächennutzungsplanes die Führung der TVO auf dem Glienicker Weg.
aufzaehlung Die neue Stadtachse übernimmt westlich der Bahn übergeordnete Verkehrsfunktionen. Nach dem Bahndurchstich Entlastung des Glienicker Weges (Südanbindung der TVO). und der nördlichen Grünauer Strasse (Anbindung der Regattastrasse und südlichen Grünauer Strasse an die TVO-Verlängerung).
aufzaehlung Neustrukturierung und Aktivierung der Gewerbegebiete Berlin-Chemie / Spezifa und Dahmestadt, verbesserte Erschliessung über den Bahndamm. Sicherung der Gewerbestandorte mit Wasseranschluss.
aufzaehlung Orientierung der neuen Stadtachse an bestehenden Gebäude- und Erschliessungsstrukturen auf dem Berlin-Chemie-Gelände. Option für Reaktivierung der Industriegleise.
aufzaehlung Überlagerung der "langsamen Wege“ mit Hauptlinien des Verkehrs: Am Glienicker Weg und der neuen Stadtachse werden die Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen der langsamen Verkehre berücksichtigt.
aufzaehlung Die Kolonie Adlershof wird mit dem Uferbereich des Teltowkanals verknüpft (vorhandener Bahndurchstich).

Spindlersfeld – Spreeufer – Bahnhofstrasse

aufzaehlung Eine Fussgängerbrücke verbindet die Ottomar-Geschke-Strasse, die Bahnhöfe Spindlersfeld und die Bahnhofstrasse. Der S-Bahnhof wird mit dem geplanten Regionalbahnhof verknüpft. Das Bahnhofsdreieck wird städtebaulich aktiviert.
aufzaehlung Nutzung der Umgebung der ehemaligen (Spindler-) Rewatex-Fabrik für wassernahes, eigentumsbezogenes Wohnen.
aufzaehlung Ausrichtung der zu ergänzenden Bebauung zwischen Lindenstrasse und Spree auf das Spreeufer. Die Uferwege bleiben frei.
aufzaehlung Städtebauliche Ergänzung der südlichen Bahnhofstrasse (Grosskino), Gestaltung des Parks. Offenhaltung des Freiraumes über die Bahnhofstrasse / Spree.
aufzaehlung Entwicklung der Standorte Regattastrasse und Marienhain als eigentums- und gartenbezogene Wohnquartiere mit grünen Verbindungen zur Dahme und grünen Uferzonen entlang der "Brückenköpfe“ des Flusses.