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Stadtforum Berlin
mit-mischen (im)possible? - Die Konstituierung der Stadtgesellschaft
Rollen und Aufgaben von Staat und Zivilgesellschaft werden immer wieder aufs Neue ausgehandelt. In diesem fortwährenden Diskussionsprozess zwischen Staat und Bürgern geht es um die Übernahme von Verantwortung, die Legitimation von Entscheidungsprozessen, die Sicherung des Gemeinwohls und den effektiven Einsatz von Ressourcen - kurz, um die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft. In welchen Handlungsfeldern muss der Staat steuernd eingreifen und wo kann oder sollte er in den Hintergrund treten? Was können zivilgesellschaftliche Gruppen leisten?
Wo liegen die Chancen und Grenzen, wenn Bürgerinnen und Bürger Mit-Gestalter und -Produzenten originär öffentlicher Aufgaben werden?
Auf dem kommenden Stadtforum Berlin 2020 soll dies aus der Perspektive der Stadtentwicklungspolitik diskutiert werden.
Ergebnisse und Dokumentation
Einführung
Prof. Dr. Heidi Sinning FH Erfurt, Fachgebiet Planung und Kommunikation
"Urban Governance - Bürgerorientierte Stadtentwicklung. Potenziale und Restriktionen"
Christiane Biedermann Aktive Bürgerschaft - Kompetenzzentrum für Bürgerengagement
"Was können Bürger tun? - Beispiele bürgerschaftlichen Engagements"
Podium: "Wege in Berlin"
Adrienne Goehler Kuratorin des Hautstadtkulturfonds und Vorstand Berlin 21
Dr. Dorothea Kolland Mitglied des Vorstandes der Bürgerstiftung Neukölln und Leiterin des Kulturamts Neukölln
Katrin Lompscher Bezirksstadträtin, Bezirksamt Lichtenberg von Berlin, Abteilung Stadtentwicklung
Schlussfolgerungen
Ingeborg Junge-Reyer Senatorin für Stadtentwicklung
Moderation
Prof. Michael Krautzberger
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Termin
10. März 2006 16.00 bis 19.00 Uhr
Ort
Filmkunsthaus Babylon
Rosa-Luxemburg-Str. 30
10178 Berlin
Verkehrsanbindung:
U-Bhf. Rosa-Luxemburg- Platz (U2)

Statements,
Erwartungen und
Feedback zu den
Veranstaltung
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