Pflanzenschutz  

 

Archiv: Kastanienminiermotte Cameraria ohridella

Projekt "BerlinCam": Projektinformation


Eine finanzielle Förderung durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin (ab 2007 - Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz) im Rahmen des Umweltenlastungsprogramms machten es möglich, vom 01.03.2003 bis zum 15.12.2006 Maßnahmen zur Bekämpfung der Kastanienminiermotte grundlegend zu untersuchen und Lösungswege zur Verringerung der von der Motte verursachten Schäden für Berlin zu erarbeiten.

Das Projekt wurde durch das Pflanzenschutzamt Berlin initiiert und koordiniert und in Kooperation mit der Beuth Hochschule für Technik Berlin (ehemals Technischen Fachhochschule Berlin), Fachbereich V, und weiteren 19 Partnern durchgeführt. Es wurden 6 Arbeitsschwerpunkte mit 111 Einzelversuchen bearbeitet. Dabei wurden gleichermaßen physikalische, biologische und chemische Bekämpfungsmaßnahmen aus anderen Bereichen des Pflanzenschutzes auf ihre Übertragbarkeit und ihre Nutzung zur praktischen Bekämpfung der Kastanienminiermotte an den ca. 48 000 weißblühenden Rosskastanien (Aesculus hippocastanum) in Berlin überprüft und die Öffentlichkeit intensiv informiert.
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