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    Pflanzenschutz  

 

Pflanzenschutz

Aktuelles



Eichenaustrieb und voraussichtlicher Behandlungsbeginn

Die Witterungsbedingungen der vergangenen Tage haben die Entwicklung des Eichenaustriebs weiter fortschreiten lassen. Dennoch sollten Behandlungen gegen die Raupen des Eichenprozessionsspinners nicht zu früh begonnen werden.
Je nach Entwicklung der Eichenkronen kann vrs. ab dem 09. Mai mit den ersten Behandlungen begonnen werden. Der höchste Wirkungsgrad dürfte dann bis etwa 20. Mai zu erwarten sein. In der 20. KW dürfte der Laubaustrieb der Eichen noch gleichmäßiger sein.

Weitere Informationen:


Transparente Verwaltung
Was macht eigentlich… das Pflanzenschutzamt Berlin?

Am 19. Mai 2015 um 15:30 Uhr lädt Senator Andreas Geisel Bürgerinnen und Bürger in das Pflanzenschutzamt Berlin in die Mohriner Allee 137 in Berlin Britz ein.
Hier können sie sich über die vielfältigen Aufgaben des Pflanzenschutzamtes informieren. In den Gewächshäusern in der Mohriner Allee können die Bürgerinnen und Bürger aber auch Tipps für das eigene Gärtnern bekommen.

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Fortbildungen 2015 beim Pflanzenschutzamt Berlin

Die aktuellen Fort- und Weiterbildungen auf dem Gebiet des Pflanzenschutzes beginnen im Januar mit der Sachkundefortbildung für Anwender zum Erhalt der pflanzenschutzlichen Sachkunde. Es folgen die Beratertage - Weiterbildungen zum integrierten Pflanzenschutz mit fachlichen Informationen zum Pflanzenschutzgesetz, parasitären und nichtparasitären Schadursachen und deren Bekämpfungsmöglichkeiten. mehr

Pflanzengesundheitskontrolle: Zeugnispflicht für neue Warengruppen

Zum 01.10.2014 sind Änderungen in den Anhängen I bis V der Richtlinie 2000/29/EG in Kraft getreten.

Der neue Anhang V enthält einige zusätzliche Warengruppen, die ab sofort der Zeugnis- und Untersuchungspflicht unterliegen und deshalb per pgz-online für die Abfertigung durch die Pflanzengesundheitskontrolle angemeldet werden müssen.

Die zusätzlich neu zu beantragenden Warengruppen sind u.a.:
  • Früchte von Capsicum (Paprika, Chili, Peperoni)
  • Blattgemüse von Eryngium (sogenannter ""Langer Koriander") und Limnophila (Reisfeldpflanze),
  • Blätter von Manihot (Maniok),
  • abgeschnittene Äste von Betula (Birke).
Weitere Informationen zu untersuchungspflichtigen Waren entnehmen Sie bitte auch unserem Merkblatt zu diesem Thema. Neu zu berücksichtigende Waren sind hier hervorgehoben aufgeführt.

Die konsolidierten Anhänge der Richtlinie finden Sie hier:

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Neuer Sachkundenachweis für die Anwendung von Pflanzenschutzmitteln, die Beratung über Pflanzenschutz und die Abgabe von Pflanzenschutzmitteln

Mit der Novellierung des Pflanzenschutzgesetzes und der Pflanzenschutz-Sachkundeverordnung wurde ein neues Verfahren für die Erteilung des Sachkundenachweises im Pflanzenschutz in Form einer bundeseinheitlichen Plastikkarte im Scheckkartenformat eingeführt. Damit reicht die alleinige, bislang gültige Vorlage eines anerkannten Nachweises über eine abgeschlossene Berufsausbildung, ein Studium oder eine erfolgreich abgelegte Sachkundeprüfung nicht mehr aus.

Der Nachweis kann nunmehr über eine Internet-Plattform beantragt werden.
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Online-Handbuch und Broschüre zum Obstanbau im Garten sind erschienen

Hier finden Sie Hinweise zur Bestimmung von belebten und unbelebten Schadursachen und mögliche Gegenmaßnahmen. Dabei haben vorbeugende Maßnahmen und solche, die sich biologischer, biotechnischer oder mechanischer Methoden bedienen, Vorrang. Besonderes Augenmerk liegt auf der Förderung heimischer Nützlinge. Robuste widerstandsfähige Obstsorten werden genannt und weiterführende Literatur zum Thema.

In Ergänzung zu einer etwa 20-seitigen kostenlosen Broschüre "Berliner Pflanzen - Obstanbau im Garten" bietet das online-Handbuch umfassende Informationen zum Thema Schadursachen im Obstgarten.

Service

Obstbaumblüte
Berliner Gartenbrief
Tipps für den Haus- und Kleingarten mehr
Info für den GaLaBau
Grünes Blatt Berlin
Fachinfos zum Dienst­leistungsgartenbau mehr
FAQ
häufig gestellte Fragen zur Pflanzen­gesund­heit mehr
Sprechzeiten beim Pflanzen­schutzamt
donnerstags
11:00 - 16:00 Uhr
über die Hotline 70 00 06-240
      oder
nach tel. Vereinbarung
      oder
per E-Mail (mit Fotos)

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