Pflanzenschutz  

 

Pflanzenschutz

Aktuelles



07.04.2016: Die ersten Raupen der Eichenprozessionsspinner sind geschlüpft

Die milden Temperaturen der vergangenen Tage haben dazu geführt, dass die ersten Raupen des Eichenprozessionsspinners geschlüpft sind. Am Standort Mohriner Allee haben die Tiere Anfang dieser Woche ihr Eigelege verlassen.

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Information über Pflanzenschutzmittel beim BVL

Ab sofort können sich Händler von Pflanzenschutzmitteln in einer neuen Rubrik auf der Internetseite des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit - BVL unter dem Menüpunkt "Pflanzenschutzmittel/Für Händler" kompakt und thematisch strukturiert über die pflanzenschutzrechtlichen Vorschriften informieren.

Das Ziel des BVL ist es Händlern von Pflanzenschutzmitteln einen einfachen Zugang zu den gesetzlichen Bestimmungen zu schaffen. Dazu sind in einer neuen Rubrik die wichtigsten Rechtsvorschriften für den Handel und die Lagerung von Pflanzenschutzmitteln auf der Internetseite der Behörde kompakt und auf die Bedürfnisse der Händler ausgerichtet zusammengefasst. Folgende Inhalte können nun zentral und erweitert um zahlreiche Serviceangebote, wie Kontaktadressen und weiterführende Informationsangebote, abgerufen werden:
  • Anzeige der Verkaufstätigkeit und Aufzeichnung
  • Sachkunde und Fortbildung von Verkäufern
  • Vorschriften zur Abgabe von Pflanzenschutzmitteln
  • Lagerung von Pflanzenschutzmitteln und Beseitigung
  • Online- und Versandhandel
  • Beratung und Kontrolle
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Sprechzeiten für den Freizeitgartenbau wurden eingestellt

Die regelmäßig am Donnerstag stattfindenden Sprechzeiten für den Freizeitgartenbau im Berliner Pflanzenschutzamt wurden eingestellt.

Ratsuchenden wird empfohlen auf das umfangreiche Internetangebot zurückzugreifen. Das Pflanzenschutzamt Berlin hat in den letzten Jahren seine Internetseiten im Bereich des privaten und öffentlichen Grüns erheblich ausgebaut. Hier können sich Ratsuchende über Schaderreger und Schadursachen an Pflanzen, deren Lebensweise sowie umweltschonende Bekämpfungsmaßnahmen informieren.

Die Veröffentlichungen in der Reihe "Berliner Pflanzen" geben Tipps und Ratschläge zum Obstanbau im Garten sowie zu Gehölzen und Stauden.

Tipp: Bestellen sie unseren regelmäßig erscheinenden Newsletter "Berliner Gartenbrief"!

Weitere Informationen:

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Online-Handbuch und Broschüre zu Gehölzen und Stauden im Garten

Hier finden Sie Hinweise zur Bestimmung von belebten und unbelebten Schadursachen und mögliche Gegenmaßnahmen. Dabei haben vorbeugende Maßnahmen und solche, die sich biologischer, biotechnischer oder mechanischer Methoden bedienen, Vorrang. Besonderes Augenmerk liegt auf der Förderung heimischer Nützlinge. Um diesen eine attraktive Heimstatt im Garten zu geben, werden Blühkalender für Stauden und Gehölze empfohlen. Weiterführende Literatur zum Thema wird genannt.

In Ergänzung zu einer knapp 40-seitigen kostenlosen Broschüre "Berliner Pflanzen – Gehölze und Stauden im Garten" bietet das online-Handbuch umfassende Informationen zum Thema Schadursachen an Zierpflanzen.
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Pflanzenschutz-Ratgeber Garten- und Landschaftsbau erschienen

Auf 255 Seiten in handlichem DIN A5-Format sowie mit etwa 575 Bildern werden die wichtigsten Schadursachen im Garten- und Landschaftsbau beschrieben und Gegenmaßnahmen genannt.
Von der Planung über die Ausführung bis zur Pflege – von Krankheiten und Schädlingen an Rasen, Stauden, Zierpflanzen und Gehölzen bis zu Unkräutern gibt dieser Ratgeber wertvolle Hinweise für die Praxis. Rechtsgrundlagen und Integrierter Pflanzenschutz komplettieren das Werk.
Die Broschüre ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit von Beratern der Pflanzenschutzdienste aus sechs Bundesländern (Berlin, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein).

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18.11.2015: Auswertung der EPS-Überwachung 2015

An 28 Stadtstandorten und 19 Standorten in den Berliner Forsten wurden die Falter der Eichenprozessionsspinner mit Pheromonfallen überwacht. Der Trend, der höheren Fangzahlen im östlichen Stadtgebiet setzt sich weiter fort. Die Population der Eichenprozessionsspinner bewegt sich auf einem unteren/mittleren Niveau, jedoch mit der Tendenz zur weiteren Ausbreitung. Die mittlere Anzahl der Falter pro Falle ist angestiegen und 2016 ist mit einem örtlich unterschiedlich starken Auftreten der Eichenprozessionsspinner in Berlin zu rechnen, da zum Zeitpunkt der Eiablagen günstige Witterungsbedingungen (Wärme u. Trockenheit) vorhanden waren und eine ausreichende EPS-Population in der Stadt vorhanden ist.

Bei einer Bekämpfungsentscheidung (nach Einschätzung des Befalls und der Eichenbestände) im Sinne des Gesundheitsschutzes sind alle rechtlichen Rahmenbedingungen (Natur-, Arten-, Landschafts-, Wasserschutzverordnungen) zu beachten. Für eine mögliche mechanische Bekämpfung der Eichenprozessionsspinner in sensiblen Bereichen (Aufenthaltsdauer und Anzahl von Menschen) sollten vorsorglich Mittel einkalkuliert werden, sofern auf die Anwendung von Bioziden verzichtet wird. Die grundsätzliche Vorgehensweise zur Bekämpfung der Eichenprozessionsspinner zum vorbeugenden Gesundheitsschutz im Stadtgebiet Berlin hat sich nichts verändert.

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Neuer Sachkundenachweis für die Anwendung von Pflanzenschutzmitteln, die Beratung über Pflanzenschutz und die Abgabe von Pflanzenschutzmitteln

Mit der Novellierung des Pflanzenschutzgesetzes und der Pflanzenschutz-Sachkundeverordnung wurde ein neues Verfahren für die Erteilung des Sachkundenachweises im Pflanzenschutz in Form einer bundeseinheitlichen Plastikkarte im Scheckkartenformat eingeführt. Damit reicht die alleinige, bislang gültige Vorlage eines anerkannten Nachweises über eine abgeschlossene Berufsausbildung, ein Studium oder eine erfolgreich abgelegte Sachkundeprüfung nicht mehr aus.

Der Nachweis kann nunmehr über eine Internet-Plattform beantragt werden.
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Transparente Verwaltung
Was macht eigentlich… das Pflanzenschutzamt Berlin?

Am 19. Mai 2015 konnten sich Bürgerinnen und Bürger über die Aufgaben des Pflanzenschutzamtes informieren. Warum es in Berlin ein Pflanzenschutzamt geben muss, und wie es um die Gesundheit der Vegetation steht, war Thema der Veranstaltung mit Senator Andreas Geisel und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Pflanzenschutzamtes.


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