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Aktuelles


Pilze in den Berliner Forsten - Beratung und Ausstellung 2014

Die Berliner Forsten laden alle interessierten Berlinerinnen und Berliner ein, sich in den kommenden Wochen ausführlich über die heimischen Pilze zu informieren und zu Fragen der Genießbarkeit beraten zu lassen. Der Pilzexperte Werner Nauschütz steht für alle Fragen zum Thema zur Verfügung.

Ort:
Lehrkabinett Teufelssee
Müggelheimer Damm 144
Tel.: 030 6541371
12559 Berlin
(Bus X69 bis zur Haltestelle Rübelzahl)

Termine:
07. und 14. September
12., 19. und 26. Oktober
02. November
jeweils von 10 bis 16 Uhr

Eintritt und Beratung sind kostenlos.

 
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Online-Befragung: Der Grunewald im Spannungsfeld des Klimawandels


Ihre Meinung ist gefragt!
Bitte nehmen Sie sich 10 Minuten Zeit für eine Befragung des POTSDAM-INSTITUTS FÜR KLIMAFOLGENFORSCHUNG (PIK) und der HUMBOLDT UNIVERSITÄT ZU BERLIN (HU):
Im Rahmen eines aus Mitteln des Waldklimafonds geförderten Forschungsprojektes (WAHYKLAS) untersuchen die HU und das PIK in einem Teilprojekt mögliche Konflikte, die durch klimawandelbedingte forstliche Maßnahmen für Waldbesucherinnen und Waldbesucher entstehen.
Die Ergebnisse der in Kooperation mit den Berliner Forsten entstanden Befragung geben unter Umständen wichtige Hinweise für zukünftige Strategien der Waldbewirtschaftung im urbanen Raum.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
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Die Berliner Waldzeitung - ab 2014 auch als Download


Die Berliner Waldzeitung informiert über Aktuelles, Überraschendes, Interessantes, Spannendes, Alarmierendes aus den Berliner Wäldern. Man erhält sie in den Forstämtern und Revierförstereien, in verschiedenen Umweltbildungseinrichtungen und bei Naturschutzverbänden – ab 2014 auch als Download im Internet. mehr
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Baum des Jahres 2014: Die Trauben-Eiche


"Eichen kommen 300 Jahre, stehen 300 Jahre und vergehen 300 Jahre", heißt es im Volksmund. Damit ist eine Besonderheit der Trauben-Eiche (Quercus petraea) bereits genannt: ihre besonders hohe Lebenserwartung. Sie kann über 1.000 Jahre alt werden.

Dies Jahr wurde zum 26. Male ein "Baum des Jahres" proklamiert. Die Schirmherrschaft hat Carsten Wilke, Präsident des Dt. Forstvereins übernommen. Als Deutsche Baumkönigin 2014 stellte Miriam Symalla die Trauben-Eiche bei der Feier im Berliner Zoo vor.

Übrigens: Fast 20 Prozent der Berliner Waldbäume sind Eichen – die meisten davon Trauben-Eichen. Tendenz: steigend!

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NABU übernimmt das Berliner Wildtiertelefon

Ab dem 07. April 2014 ist das Wildtiertelefon unter neuer Rufnummer zu erreichen. Es ersetzt damit die bisherige Wildtierhotline der Berliner Forsten.
Hier informiert der NABU über das Verhalten der Tiere und gibt Tipps und Hinweise zum Umgang mit diesen Nachbarn.

Naturschutzbund Deutschland, Landesverband Berlin e.V.
Telefon: (030) 54 71 28 91
an Wochentagen zwischen 9:00 bis 17:00 Uhr
(Anrufbeantworter vorhanden und wird abgehört)
E-Mail: wildtiere@nabu-berlin.de

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Auf Försters Wegen – Neuauflage der beiden Wald-Wanderbücher


Auf Försters Wegen - Berliner Wald-Wanderbuch
192 Seiten, broschiert
ca. 85 Fotos
vollständig überarbeitete und aktualisierte Neuauflage 2013
durchgehend vierfarbig
ISBN: 978-3-935029-69-8
Euro 12,95

Auf Försters Wegen - NEUE Berliner Waldwanderungen
180 Seiten, broschiert
ca. 110 farbige Fotos
2. überarbeitete, erweiterte Auflage 2013
ISBN: 978-3-935029-70-4
Euro 12,95

Die beiden Wald-Wanderbücher sind 2013 überarbeitet und neu aufgelegt worden.

Der Autor Thorsten Wiehle von den Berliner Forsten führt den Leser kenntnisreich mit Wegbeschreibungen, Fotos und Karten zu malerischen und wundersamen Orten. Ganz nebenbei vermittelt er tiefe Einblicke in die Natur.

Unter den zahlreichen Tourenvorschlägen finden sich romantische Waldspaziergänge ebenso wie spannende Radtouren und herrliche Wanderungen. Immer führen die Bücher sicher und klar durch die Berliner Wälder.

Jede Wanderung ist mit einer Karte sowie Informationen zur Anfahrt mit Bahn und Bus versehen. Dazu gibt es viele Tipps zu Ausflugsrestaurants, Waldspielplätzen und Badeseen.

Beide Wald-Wanderbücher sind im via reise verlag erschienen und kosten je 12,95 €. Sie sind im Buchhandel oder portofrei unter www.viareise.de erhältlich.

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1713 – 2013
300 Jahre nachhaltige Forstwirtschaft


Nachhaltigkeit, nachhaltig handeln – klingt gut und erstrebenswert und scheint ein modernes Konzept verantwortungsvoller und zukunftsfähiger Weichenstellungen zu sein. Aber welchen Ursprung hat das Nachhaltigkeitsprinzip tatsächlich und was genau steckt dahinter?

"Nachhaltende Nutzung" – ein Geschenk an die Welt

Das heutzutage in nahezu allen Sphären der gesellschaftlichen Entwicklung geforderte Prinzip der "Nachhaltigkeit" hat seine Ursprünge im späten 17. und frühen 18. Jahrhundert.
1713, also vor genau 300 Jahren, wurde Nachhaltigkeit (genauer gesagt: "nachhaltende Nutzung") als Begriff von dem sächsischen Oberberghauptmann Hans ("Hannß") Carl von Carlowitz in seinem für die Forstwirtschaft und Kameralistik grundlegenden Werk "Sylvicultura oeconomica oder Hauswirthliche Nachricht und Naturgemäße Anweisung zur Wilden Baumzucht" erstmals eingeführt und für die Praxis gefordert. In den folgenden Jahrzehnten hielt dieser Terminus technicus als Schlüsselkonzept Einzug in die Fachdiskussion.

Ein Leitmotiv ist geboren

Als Leitmotiv der soziokulturellen, ökologischen und ökonomischen Entwicklung im 21. Jahrhundert hat das Nachhaltigkeitsprinzip Konjunktur wie nie zuvor – auch in der von Carlowitz ursprünglich beabsichtigten gesamtgesellschaftlichen Bedeutung. Denn von Carlowitz fasste die Ziele nachhaltiger Forstpolitik in seinem epochalen Werk folgendermaßen zusammen:

"Zum Besten des gemeinen Wesens geht es um das Aufnehmen des Landes und der Untertanen, die Hebung von Handel und Wandel, die florierende Commercia (...) Die Ökonomie hat der Wohlfahrt des Gemeinwesens zu dienen. Sie ist zu einem schonenden Umgang mit der gütigen Natur verpflichtet und an die Verantwortung für künftige Generationen gebunden."

Vorausschauend aus Tradition

Die Berliner Forsten sehen sich heute in dieser jahrhunderte währenden Tradition einer verantwortungsvollen Waldnutzung. Mit dem Konzept einer nachhaltigen und ökologischen Waldbewirtschaftung, zertifiziert durch den Forest Stewardship Council (FSC) und Naturland, wird eine Waldentwicklung unterstützt, die alle gerade für die Großstadt wichtigen Leistungen der Wälder auch für kommende Generationen sichert: nutzbares und hochwertiges Trinkwasser, ein ausgeglichenes Stadtklima, Erlebnis- und Erholungsraum für die Berlinerinnen und Berliner, vielfältiger Lebensraum für Flora und Fauna, Lieferant des nachwachsenden Rohstoffes Holz ...

Weitere Informationen unter:

Brennholzangebot bei den Berliner Forsten


Die anhaltend große Nachfrage hat zur Folge, dass in vielen Revierförstereien kein Brennholz verfügbar ist. So bietet das Forstamt Pankow vorerst kein Brennholz an und verweist grundsätzlich auf gewerbliche Anbieter.

Weitere Informationen:
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Waldschulen

Kinder im Wald

alle Veranstaltungen auch hier:

Fragen zu Wildtieren

Fuchs im Garten
Wildtiertelefon:
(030) 54 71 28 91,
Mo-Fr: 9-17 Uhr
E-Mail: wildtiere@
nabu-berlin.de