Denkmal  
 

Tag des offenen Denkmals 2017

Ökumenische Gedenkstätte für Genozidopfer im Osmanischen Reich


Ökumenische Gedenkstätte für Genozidopfer im Osmanischen Reich
Ökumenische Gedenkstätte für Genozidopfer im Osmanischen Reich
Foto: Martin Hoffmann

auf dem Luisenkirchhof III

An der Erbbegräbniswand zeigen bis heute zahlreiche Goldinschriften und Grabmäler aus Marmor, wie wichtig es den Bürgern des wohlhabenden Berliner Westend war, selbst im Tod ihren irdischen Wohlstand vorzuzeigen. Im gewollten Kontrast dazu erinnert die Ökumenische Gedenkstätte für Genozidopfer durch die Verwendung von Cortenstahl und Glastafeln an über drei Millionen ermordete kleinasiatische und nordmesopotamische Christen, die bei Massakern und Todesmärschen starben und nie ein Grab fanden.

Samstag

Führung: Über den Tod hinaus. Pracht und Elend. 15 Uhr, Treffpunkt: Friedhofseingang, Prof. Dr. Tessa Hofmann

Sonntag

Gedenkveranstaltung: Ansprachen, Literaturlesung sowie Prozession zur Gedenkstätte mit Kranzniederlegung und Gebet. 16 Uhr, Ort: Friedhofskapelle des Luisenkirchhofs III


Veranstalter

Fördergemeinschaft für eine Ökumenische Gedenkstätte für Genozidopfer im Osmanischen Reich e.V. (FÖGG)
www.genozid-gedenkstaette.de

Kontakt

Prof. Dr. Tessa Hofmann, Tel. 851 64 09
info@genozid-gedenkstaette.de


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