Denkmal  
 

Tag des offenen Denkmals 2016

Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Schöneweide


Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit
Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit
Foto: Hoffmann, Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit


Das heutige Dokumentationszentrum war eines der über 3.000 Zwangsarbeiterlager in Berlin. 1943-45 entstanden hier im Auftrag des Generalbauinspektors für Berlin Albert Speer nach Plänen des Architekten Hans Freese 13 Unterkunftsbaracken für Zwangsarbeiter. Allein der Umstand, dass die Sammelunterkünfte nicht aus Holz, sondern aus Stein gebaut wurden, sorgte für ihren weitgehenden Erhalt. 2010 wurde die am besten erhaltene "Baracke 13" in der Köllnischen Str. 17 eröffnet.

Samstag

Öffnungszeit: 10-18 Uhr

Führung durch die Dauerausstellung: "Alltag Zwangsarbeit 1938-1945" und "Baracke 13". 11, 15 Uhr

Buchpräsentation: Wim Stevens in Berlin. Ein niederländischer Zwangsarbeiter führte Tagebuch. 13 Uhr, Förderverein für ein Dokumentationszentrum für NS-Zwangsarbeit

Andere Angebote: Einblicke in die geöffnete "Baracke 13"

Sonntag

Öffnungszeit: 10-18 Uhr

Öffentliche Kuratorinnenführung: "Batterien für die Wehrmacht. Zwangsarbeit bei Pertrix 1939-1945". 12 Uhr

Jubiläumsfeier: anlässlich des 10. Geburtstages des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit. 13 Uhr

Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung: „Alltag Zwangsarbeit 1938-1945” und „Baracke 13”. 16 Uhr

Andere Angebote: Einblicke in die geöffnete "Baracke 13"


Veranstalter

Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit
www.dz-ns-zwangsarbeit.de
www.zwangsarbeit-in-berlin.de

Kontakt

Juliane Grossmann, Tel. 63 90 28 80
schoeneweide@topographie.de


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