Denkmal  
 

Tag des offenen Denkmals 2016

Flughafen Tempelhof - KZ Columbiahaus


Flughafen Tempelhof - KZ Columbiahaus
Foto: Oleksandra Provozin


Das KZ Columbiahaus, das 1933-36 im Militärgefängnis auf dem Tempelhofer Feld bestand, ist nur eine Facette der Nutzungsgeschichte des Areals in der NS-Zeit. Der Flughafen, 1936-39 von Ernst Sagebiel, wurde auch als Montagewerk der WeserFlugbau GmbH für Bombenflugzeuge genutzt. Im Umfeld siedelten sich Zulieferbetriebe an, die ihre hohen Stückzahlen durch jede Form von Zwangsarbeit erreichten. So entstanden ab 1940 kasernenartige Barackenlager als Massenunterkünfte am Columbiadamm und am Tempelhofer Damm.

Samstag

Öffnungszeit: 13-18.30 Uhr

Führung: Vom SS-Gefängnis zum KZ Columbiahaus. 13.30 Uhr, Treffpunkt: am Mahnmal, Golßener Straße / Columbiadamm, Eugen Troendlin, max. 25 Pers.

Führung: "Fliegen heißt siegen". 15.30 Uhr, Treffpunkt: Infopoint, Lilienthalstraße / Columbiadamm, Beate Winzer, max. 25 Pers.

Sonntag

Öffnungszeit: 13-18.30 Uhr

Führung: Vom SS-Gefängnis zum KZ Columbiahaus. 13.30 Uhr, Treffpunkt: am Mahnmal, Golßener Straße / Columbiadamm, Eugen Troendlin, max. 25 Pers.

Führung: "Fliegen heißt siegen". 15.30 Uhr, Treffpunkt: Infopoint, Lilienthalstraße / Columbiadamm, Beate Winzer, max. 25 Pers.


Veranstalter

THF 33-45 Förderverein für ein Gedenken an Nazi-Verbrechen um und auf dem Tempelhofer Flugfeld e.V.
www.thf33-45.de

Kontakt

Eugen Troendlin, Tel. 0163-401 18 16, 69 00 48 70
e.t.oker@t-online.de


Veranstaltungssuche

Zugang auch für Rollstuhlfahrer möglichColumbiadamm 1-10
12101 Berlin / Tempelhof

Verkehrsanbindung

U-Bhf. Platz der Luftbrücke

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