Denkmal  
 

Tag des offenen Denkmals 2016

Überreste des Kurbades Luisenbad


Überreste des Kurbades Luisenbad
Foto: Wolfgang Bittner

Bibliothek und Puttensaal

Ende des 18. Jahrhunderts reisten die Berliner nach dem Friedrichs-Gesundbrunnen, um dort mit dem Heilwasser ihre Leiden zu kurieren. Königin Luise erlaubte 1809 die Umbenennung zu ihren Ehren, der Ort an der Panke wurde zum beliebten Naherholungsziel. Am Ort des einstigen Heilbades entstand 1874 der Restaurationsbetrieb Marienbad, vor dessen Festsaal Carl Galuschki 1888 ein repräsentatives Vestibül errichten ließ. Chestnutt Niess Architekten BDA bewahrten die Geschichte des Ortes, indem sie die Krieg und Abriss entgangenen Bauteile miteinander verbanden und zur heutigen Stadtteilbibliothek erweiterten.

Samstag

Führung: Luisenbad - vom Kurbad zur Bibliothek. 12 Uhr, Treffpunkt: vor der Bibliothek, Thomas Gärtner und Marlies Mäder

Sonntag

Programm: wie Sa


Veranstalter

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Kontakt

Tanja Kapp, Tel. 448 22 66
www.ausfahrtwedding.de


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