Denkmal  
 

Tag des offenen Denkmals 2015

Überreste des Kurbades Luisenbad


Überreste des Kurbades Luisenbad
Foto: Wolfgang Bittner

Bibliothek und Puttensaal

Ende des 18. Jahrhunderts reisten die Berliner nach dem Friedrichs-Gesundbrunnen, um dort mit dem Heilwasser ihre Leiden zu kurieren. Königin Luise erlaubte 1809 die Umbenennung zu ihren Ehren, der Ort an der Panke wurde zum beliebten Naherholungsziel. Am Ort des einstigen Heilbades entstand 1874 der Restaurationsbetrieb Marienbad, vor dessen Festsaal Carl Galuschki 1888 ein repräsentatives Vestibül errichten ließ. Chestnutt Niess Architekten BDA bewahrten die Geschichte des Ortes, indem sie die Krieg und Abriss entgangenen Bauteile miteinander verbanden und zur heutigen Stadtteilbibliothek erweiterten.

Samstag

Führung: Luisenbad - Vom Kurbad zur Bibliothek. 12 Uhr, Treffpunkt: vor der Bibliothek, Thomas Gärtner und Marlies Mäder

NUR IM ONLINE-PROGRAMM: Fachvortrag: Bauen am Denkmal. 12 Uhr, Treffpunkt: vor der Bibliothek, Architekten der Bibliothek am Luisenbad, Hr. Niess und Frau Chestnutt;
mit anschließender Führung zur Historie des Ortes, Thomas Gärtner und Marlies Mäder

Sonntag

Führung: Luisenbad - Vom Kurbad zur Bibliothek. 12 Uhr, Treffpunkt: vor der Bibliothek, Thomas Gärtner und Marlies Mäder


Veranstalter

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Tanja Kapp, Tel. 448 22 66
topkappi@ausfahrtwedding.de


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