Denkmal  
 

Tag des offenen Denkmals 2014

Wohnhaus und Garten des Malers Max Lingner


Wohnhaus und Garten des Malers Max Lingner
Foto: Wolfgang Bittner

Erich-Weinert-Siedlung

Nach mehr als 20 Jahren Exil in Frankreich fand der Maler Max Lingner in einem der von Hanns Hopp entworfenen Typenhäuser der Erich-Weinert-Siedlung ab 1950 seinen Wohn- und Arbeitsraum. In Haus und Atelier sind Arbeiten des Künstlers, der u.a. 1950-53 das große Porzellanwandbild am heutigen Bundesfinanzministerium in der Leipziger Straße schuf, zu betrachten. Das Haus und der von Reinhold Lingner entworfene Garten, der zwischen mediterraner und märkischer Landschaft vermitteln soll, wurden denkmalgerecht saniert und können besichtigt werden. Gerahmt durch hölzerne Pergolen und eine Laube als Austritt in den Garten hat die 86 qm große Terrasse den Charakter eines Patios.

Samstag

Öffnungszeit: 10-18 Uhr

Vortrag: Leipzig-Paris-Berlin. Einführung in Leben und Werk Max Lingners. 12 Uhr, Ort: Atelier, Martin Groh

Führung: Der Garten. Die Geschichte und Restaurierung. 14 Uhr, Rike Kirstein

Führung: Das Max-Lingner-Haus. Führung durch Haus und Garten und durch die Erich-Weinert-Siedlung. 16 Uhr, Michael Leetz

Sonntag

Programm: Die Gartenführung um 14 Uhr muss leider entfallen, alle übrigen Programmpunkte wie Sa


Veranstalter

Max-Lingner-Stiftung
www.max-lingner-stiftung.de

Kontakt

Dr. Thomas Flierl, Tel. 0172-380 58 48
info@max-lingner-stiftung.de


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