Denkmal  
 

Tag des offenen Denkmals 2013

Flughafen Tempelhof – Tempelhofer Freiheit


links: Ehem. Hotel der US Air Force, rechts: Vorfeld
links: Ehem. Hotel der US Air Force, rechts: Vorfeld
Foto links: Wolfgang Reuss, Foto rechts: Wolfgang Bittner


Das in der zweiten Hälfte der 1930er-Jahre nach Plänen von Ernst Sagebiel errichtete Gebäude des Flughafens Tempelhof spiegelt die wechselvolle Geschichte Berlins wider: Es ist Ausdruck der nationalsozialistischen Ideologie und diente im Zweiten Weltkrieg der Rüstungsproduktion durch Zwangsarbeiter. Tempelhof ist aber auch ein Symbol der Freiheit, die Luftbrücke von 1948/49 hat den Flughafen weltberühmt und zum Mythos gemacht. Die Führungen zeigen die komplexe Geschichte dieses außergewöhnlichen Denkmals.

Sonntag

Führung: Bauteil H2 rund, ehem. Sitz der Hauptverwaltung der Deutschen Lufthansa AG, später Hotel der US Air Force, das zu einem Kreativzentrum umgebaut werden soll. 10, 12, 14, 16 Uhr, Treffpunkt: Platz der Luftbrücke 4 (Foyer des Bauteils H2 rund)

Führung: Der bei Kriegsende ausgebrannte ehem. Filmbunker der Hansa Luftbild AG. 11, 13, 15 Uhr, Treffpunkt: Platz der Luftbrücke 4 (Foyer des Bauteils H2 rund)

Das Angebot von THF 33-45 am 7. und 8. Sep. finden Sie unter „Zwangsarbeit auf dem Flugfeld und im Flughafen Tempelhof“, das von Landesdenkmalamt Berlin und Freier Universität Berlin, Institut für Vorderasiatische Archäologie, am 7. Sep. unter „Grabung Zwangsarbeiterlager Tempelhofer Feld“.


Veranstalter

Tempelhof Projekt GmbH in Kooperation mit Berlin Kompakt
www.thf-berlin.de

Kontakt

Andreas Fritzsche, Tel. 200 03 74-41
tour@tempelhoferfreiheit.de


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