Denkmal  
 

Tag des offenen Denkmals 2013

Wohnhaus und Garten des Malers Max Lingner


Wohnhaus und Garten des Malers Max Lingner
Foto: Wolfgang Bittner

Erich-Weinert-Siedlung

Nach mehr als 20 Jahren Exil in Frankreich fand der Maler Max Lingner in einem der von Hanns Hopp entworfenen Typenhäuser der Erich-Weinert-Siedlung ab 1950 seinen Wohn- und Arbeitsraum. In Haus und Atelier sind Arbeiten des Künstlers, der u.a. 1950–53 das große Porzellanwandbild am heutigen Bundesfinanzministerium in der Leipziger Straße schuf, zu betrachten. Der von Reinhold Lingner entworfene Garten sollte zwischen mediterraner und märkischer Landschaft vermitteln. Nach der Sanierung des Hauses vor zwei Jahren kann nun auch der denkmalgerecht sanierte Garten mit seiner Terrasse besichtigt werden. Gerahmt durch hölzerne Pergolen und eine Laube als Austritt in den Garten hat die Terrasse den Charakter eines Patio.

Samstag

Vortrag: Leipzig–Paris–Berlin. Einführung in Leben und Werk Max Lingners. 12 Uhr, Ort: Atelier, Martin Groh

Vortrag: Von der Festgestaltung zum Wandbild. Max Lingners Gründungsbild der DDR am Haus der Ministerien, 14, 16 Uhr, Ort: Atelier, Dr. Thomas Flierl

Sonntag

Vortrag: Leipzig–Paris–Berlin. Einführung in Leben und Werk Max Lingners. 12 Uhr, Ort: Atelier, Martin Groh

Führung: Der Garten des Malers Max Lingner. 14, 16 Uhr, Treffpunkt: Atelier, Dr. Caroline Rolka

Das Angebot von Dr. Stefan Hahne am 7. und 8. Sep. finden Sie unter "Ateliermuseum der Bildhauerin Ruthild Hahne".


Veranstalter

Max-Lingner-Stiftung
www.max-lingner-stiftung.de

Kontakt

Dr. Thomas Flierl, Tel. 0172-380 58 48
info@max-lingner-stiftung.de


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