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Ehem. Lampenfabrik Frister
Beate Jorek

Tag des offenen Denkmals 2012

Ehem. Lampenfabrik Frister

Hörkunstwerke

Die 1897–1900 in vier Bauabschnitten unmittelbar an der Spree angesiedelte Lampenfabrik Frister stellte einst elektrische Beleuchtungskörper und Haushaltsgeräte in Serien- und Massenproduktion nach amerikanischem Vorbild her. Aber das Unternehmen, das zwischenzeitlich zu den größten Lampenherstellern Europas gehörte, musste in der Weltwirtschaftskrise Konkurs anmelden. Später wurden hier Wärmegeräte gefertigt, ab 1952 produzierte das VEB Funkwerk Köpenick, 1963 zog das Forschungsinstitut für Nachrichten- und Messtechnik der DDR ein. Heute findet sich in der Stockwerksfabrik eine Mischnutzung aus Kultur, Arztpraxen und Gewerbe. Seit 15 Jahren realisieren die Hörkunstwerke, ein Zusammenschluss von Künstlern, Pädagogen und Wissenschaftlern, hier ortsbezogene künstlerische Interventionen, Tagungen und Workshops.
 
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Edisonstr. 63 / Wilhelminenhofstr. 87, Aufgang E, 3. Etage (neben der Treskowbrücke)
12459 Berlin / Köpenick
Stadtplan

Verkehrsanbindung
Tram 27, 63, 67


Veranstalter
Hörkunstwerke
www.hoerkunstwerke.de

Kontakt
Beate Jorek, Tel. 618 94 38
office@hoerkunstwerke.de




Sonntag
Öffnungszeit: 11 - 19 Uhr


Installation|Dokumentation: „HörLiegen in Schöneweide“. Eine akustische Langzeitbeobachtung. Anmeldung erforderlich


Diskussionsrunde: 11 - 13.30 Uhr: Begrüßung und Diskussion I. – Eröffnung einer neuen Form von Veranstaltungsreihe. Komponist Dieter Schnebel

13.30 – 15 Uhr: Buffet / Leselounge / Präsentation der Installation „HörLiegen in Schöneweide“

15 – 16.30 Uhr: Akustischer Spaziergang

16.30 – 19 Uhr: Diskussion II + performative Aktionen

DIe Veranstaltung ist leider ausgebucht. Anmeldung erforderlich



Andere Angebote: Kulinarische Genüsse am Buffet, historische Aufnahmen und eine umfangreiche Literaturauswahl in der Leselounge