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Tag des offenen Denkmals 2010

Jugendprojekt "KulturPfade – Kultur in Bewegung"


Veranstalter: Gemeinschaftsprojekt des Arbeitskreises Berliner Regionalmuseen in Kooperation mit Denk mal an Berlin e.V.

Kontakt: Christine Gericke, Tel. 83 22 64 49, E-Mail mail@denk-mal-an-berlin.de

Schirmherrschaft:
Prof. Dr. Dr. h.c. Gesine Schwan

Jugendprojekt zum Tag des offenen Denkmals
Unter dem Motto "KulturPfade – Kultur in Bewegung" engagieren sich der Verein Denk mal an Berlin und der Arbeitskreis Berliner Regionalmuseen mit einem eigenen Programm erneut an den Aktivitäten zum Tag des offenen Denkmals. Begleitet und unterstützt wurden sie dabei von Architekten, Restauratoren, Denkmalpflegern und Künstlern. Durch das seit sieben Jahren bestehende Engagement konnten bereits rund 600 junge Menschen für das Thema Kulturgutschutz begeistert werden.

Lichtenberger Jugendliche erforschten die Geschichte dreier Bahnhöfe und präsentieren die Ergebnisse der Öffentlichkeit in einer Führung.

Über die außergewöhnliche Geschichte der letzten baulichen Reste des ehemaligen Auswandererbahnhofs in Ruhleben zu informieren, ist Ziel des Stadtgeschichtlichen Museums Spandau gemeinsam mit der Jugendkunstschule (Kunstbastion).

Das Heimatmuseum Reinickendorf hat Schülern einer 3. Klasse der Victor-Gollancz-Grundschule Frohnau die Möglichkeit angeboten, sich intensiv mit der Geschichte des Verkaufs- und Auskunftspavillons auf dem Gelände des Künstlerhofes Frohnau auseinanderzusetzen.

Das Kinder- und Jugendprojekt des Mitte Museums erforschte die Geschichte der Berliner Stadttore. Passend zum diesjährigen Schwerpunktthema dreht sich im historischen Schulgebäude der ehemaligen 32. Gemeindeschule einen Tag lang alles um den Handel mit Sammelbildern und um die Berliner Stadttore.

Junge Forscher aus dem Stadtteil Schöneberg wendeten sich im Rahmen zweier Projektwochen intensiv der Historie der Carl-Zuckmayer-Brücke am Stadtpark Schöneberg zu. Die Ergebnisse wurden anschließend für eine wandelnde Open-Air-Ausstellung und Theateraufführung aufbereitet.

Eine Schülergruppe der Kurt-Schwitters-Gesamtschule in Prenzlauer Berg hat sich in Zusammenarbeit mit dem Museumsverbund Pankow mit der Geschichte des einst in ihrem Schulgebäude untergebrachten Hauptkinderheimes beschäftigt.

Das Projekt kann u.a. dank der Unterstützung von der Jugend- und Familienstiftung Berlin und der Kreuzberger Kinderstiftung realisiert werden.