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Notaufnahmelager Marienfelde
Foto: Wolfgang Bittner

Tag des offenen Denkmals 2010

Notaufnahmelager Marienfelde


1,35 Mio. Flüchtlinge und Übersiedler aus der DDR durchliefen im Notaufnahmelager Marienfelde von seiner Gründung 1953 bis zur Vereinigung 1990 das Notaufnahmeverfahren, um ein neues Leben in der Bundesrepublik Deutschland zu starten. Der Weg hierher war mit großen Gefahren verbunden. Das Notaufnahmelager Marienfelde war für viele der erste Anlaufpunkt im Westen. Seit 2007 steht die Anlage mit 15 Blocks und dem früheren Speisesaal unter Denkmalschutz.
 
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Marienfelder Allee 66-80
12277 Tempelhof - Schöneberg / Tempelhof
Stadtplan

Verkehrsanbindung
S-Bhf. Marienfelde / Bus M77

Veranstalter
Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde, Stiftung Berliner Mauer
www.notaufnahmelager-berlin.de

Kontakt
Tel. 75 00 84 00 (Stephanie Freiheit)
info@
notaufnahmelager-berlin.de


Veranstaltungsort barrierefrei 


Samstag
Führung: Architekturgeschichtliche Einblicke in die Gebäude des Lagers. 15.00 Uhr, Treffpunkt: Eingang Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde, max. 25 Pers., Suse Andersen (Architektin)

Für weitere Besucher wird parallel eine Führung durch die Dauerausstellung „Flucht im geteilten Deutschland“ angeboten.


Sonntag
Führung: Architekturgeschichtliche Einblicke in die Gebäude des Lagers. 11.00, 15.00 Uhr, Treffpunkt: Eingang Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde, max. 25 Pers., Suse Andersen (Architektin)

Für weitere Besucher wird parallel eine Führung durch die Dauerausstellung „Flucht im geteilten Deutschland“ angeboten.