Denkmal  
 
Überreste des Kurbades Luisenbad
Foto: Wolfgang Bittner

Tag des offenen Denkmals 2009

Überreste des Kurbades Luisenbad

mit Besichtigung des Puttensaals

Auf dem Gelände des einstigen Heilbads gründete Ernst Gustav Otto Oscholinski 1874 das Marienbad, einen Restaurationsbetrieb mit Festsaal, Biergarten, Café und Schwimmbad. Hinter einem großen Vorgarten wurde 1874–75 ein viergeschossiges Mietshaus erbaut. Der neue Eigentümer, Bauunternehmer Carl Galuschki, ließ vor dem Festsaal des Marienbads 1888 ein repräsentatives Vestibül in Neorenaissanceformen errichten. Hinter den großen Bogenfenstern liegt der 1912–13 reich ausgestaltete Puttensaal.
 
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Badstr. 35-36
13357 Mitte / Wedding
Stadtplan

Verkehrsanbindung
U-Bhf. Pankstraße, Osloer Straße / Bus M27

Veranstalter
Initiative „Nächste Ausfahrt Wedding“

Kontakt
Tel. 448 22 66 (Tanja Kapp)
topkappi@web.de




Samstag
Führung: 12.00 Uhr, Treffpunkt: im Hinterhof vor der Bibliothek am Luisenbad, Badstr. 35, Marlies Mäder, Thomas Gärtner


Sonntag
Führung: 12.00 Uhr, Treffpunkt: im Hinterhof vor der Bibliothek am Luisenbad, Badstr. 35, Marlies Mäder, Thomas Gärtner