Denkmal  
 

Tag des offenen Denkmals 2006

Ehemaliges Arbeitsschutzmuseum

Physikalisch-Technische Bundesanstalt

Der Bau der „Ständigen Ausstellung für Arbeiterwohlfahrt“ wurde 1900-03 von Johann Hückels mit Kopfbau, Hörsaal und Ausstellungshalle errichtet. Die Halle mit filigranem Stahltragwerk und verglasten Dachflächen, im Grundriss einer Basilika nachempfunden, hat eine ursprünglich sozialgeschichtlich verankerte Bedeutung, denn hier wurden bis 1914 Themen wie Unfallverhütung und Arbeitshygiene bearbeitet. Später wurde das Haus zur Anlernwerkstatt für amputierte Soldaten umgenutzt. 1922 erfolgte die Wiedereröffnung der Ausstellung und 1927 die Umbenennung in Deutsches Arbeitsschutzmuseum. Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt ließ die Kriegsruine durch die Architekten AGP* restaurieren und zum Groß-Laboratorium ausbauen. Der Hermann-von-Helmholtz-Bau beherbergt heute Europas modernste Volumenstrommessanlage.
   
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Fraunhoferstraße 11-12
10587 Charlottenburg - Wilmersdorf / Charlottenburg
Stadtplan

Verkehrsanbindung
U-Bhf. Ernst-Reuter-Platz; Bus 101, 145, 245

Veranstalter
Physikalisch-Technische Bundesanstalt; AGP* Architekten

Kontakt:
Tel. 34 81-74 45 (Frau Fähse)
beate.faehse@ptb.de




Samstag

Führung:
12.00 Uhr, Herr Meier, Herr Zeumer, Mitarbeiter der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt, Anmeldung erforderlich: bis 8.9. bei Frau Fähse (34 81-74 45, Fax: 34 81-74 90, beate.faehse@pbt.de, schriftlich: Physikalisch-Technische Bundesanstalt, Abbestraße 10-12, 10587 Berlin)