Denkmal  
 

Tag des offenen Denkmals 2006

Bundeshaus des ADGB



Das Gebäude wurde 1922-23 nach Plänen der Architekten Max Taut und Franz Hoffmann als Verwaltungszentrale des Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbundes mit Stilelementen der Neuen Sachlichkeit und des Expressionismus errichtet. Als erster konsequenter Eisenbeton-Rasterbau mit Erweiterungen von Walter Würzbach (1930-32), gilt es als Musterbeispiel moderner Architektur der 1920er Jahre. 1933 wurde das Haus durch die Nationalsozialisten besetzt und von 1945-90 war es Sitz des Freien deutschen Gewerkschaftsbundes (FDGB) Berlin. Nach umfassender Renovierung und Modernisierung 1997-98 wird das Gewerkschaftshaus von der IG Bergbau, Chemie, Energie genutzt.
   
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Wallstraße 61-65
10179 Mitte / Mitte
Stadtplan

Verkehrsanbindung
U-Bhf. Märkisches Museum; S-Bhf. Jannowitzbrücke

Veranstalter
IG Bergbau, Chemie, Energie-Landesbezirk Nordost

Kontakt:
Tel. 01 72/3 22 78 31 (Herr Maurer)

Veranstaltungsort für Rollstuhlfahrer geeignet 


Sonntag

Führung:
11.00, 14.00 Uhr, Herr Schwarz, Treffpunkt: Eingang Inselstraße 6