Denkmal  
 
Weiße Stadt
Foto: H. Schlemmer

Tag des offenen Denkmals 2006

Weiße Stadt



Die Großsiedlung entstand 1929-30 nach Plänen von Bruno Ahrends, Wilhelm Büning und Otto Rudolf Salvisberg; die Grünanlagen gestaltete Ludwig Lesser. In der Siedlung wurden abstrakte Raumfigurationen des Siedlungsbaus der Moderne erprobt. Eine umfangreiche Infrastruktur mit Gemeinschaftswaschküchen und Mietergärten entstand. Städtebaulich bemerkenswert die Aroser Allee: Eingefasst von fünfgeschossigen Torhäusern wird der lange Straßenraum durch ein Brückenhaus von Salvisberg. Es ist Erkennungszeichen der Weißen Stadt und ist der einzige Betonskelettbau der Siedlung, während die übrigen Häuser in Ziegel aufgeführt wurden. Die namensgebenden weißen Fassadenanstriche wurden in Anerkennung des Denkmalwerts schon in den 1980er Jahren von der GSW wieder hergestellt. Heute ist die Fortimo GmbH größtenteils Eigentümerin der Siedlung.
   
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Aroser Allee
13407 Sechs Siedlungen der Berliner Moderne
Stadtplan

Verkehrsanbindung
U-Bhf. Paracelsus-Bad

Veranstalter
Fortimo GmbH

Kontakt:
Tel. 89 78 61 04 (Herr Tabaczynski)




Samstag

Führung:
15.00 Uhr, Herr Tabaczynski (Fortimo GmbH), Treffpunkt: Aroser Allee/Genfer Straße, max. 25 Pers., Anmeldung erforderlich: bei Frau Huedekor bis 7.9. (89 78 61 02, Fax: 89 78 61 91)