Denkmal  
 


Tag des offenen Denkmals 2005

Ruine Franziskaner-Klosterkirche

Ausstellung

Die Ruine ist das letzte Zeugnis einer um 1250 errichteten Klosteranlage, die bis zur Reformation als Kloster genutzt wurde. 1571–84 richtete der Alchimist und kurfürstliche Leibarzt Leonhard Thurnheißer in den klösterlichen Gemäuern ein Laboratorium und die erste Druckerei Berlins ein. Seit 1574 wurde ein Teil der Anlage als Gymnasium zum Grauen Kloster genutzt, benannt nach den grauen Kutten der Franziskaner. Am 19. April 1945 schwer beschädigt, ist die Ruine das älteste in seiner ursprünglichen Gestalt erhalten Bauwerk des ehemaligen Berlin. Der Förderverein Klosterruine e.V., ein Zusammenschluss von Berliner KünsterInnen, nutzt die Kirchenruine seit ihrer Sicherung (2002–04) als Ausstellungs- und Veranstaltungsort.
   
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Klosterstr. 73A
10179 Mitte / Mitte

Verkehrsanbindung
U-Bhf. Klosterstraße / Bus 148

Veranstalter
Förderverein Klosterruine e.V.
www.klosterruine-berlin.de

Kontakt:
Tel. 6 36 12 13 (Hr. Strehlau)
strehlau@klosterruine-berlin.de



Zugang auch für Rollstuhlfahrer möglich


Samstag



Sonntag