Denkmal  
 


Tag des offenen Denkmals 2005

Marienkirche



Die Marienkirche (um 1270/80, Fertigstellung Anfang 14. Jahrhundert) ist die zweitälteste Pfarrkirche Berlins. Reich gegliederte Bündelpfeiler prägen den weiten Innenraum der im Stil der norddeutschen Backsteingotik errichteten dreischiffigen Hallenkirche An der nördlichen Innenwand der Turmhalle befindet sich der "Totentanz", ein spätgotisches Fresko aus dem letzten Drittel des 15. Jahrhunderts. Der Architekt des Berliner Schlosses, Andreas Schlüter, fertigte 1702–03 die reich geschmückte Alabasterkanzel. Den kupferbeschlagenen Turmhelm entwarf 1789–90 der Architekt des Brandenburger Tores, Carl Gotthard Langhans, in freier Anlehnung an gotische Formenvorbilder.

Die Ausstellung „Das Wunder St. Marienkirche“ zeigt das Schicksal der Marienkirche im Zweiten Weltkrieg. Die Kirche hat als einzige der alten Stadtkirchen den Bombenhagel nahezu unversehrt überlebt.

   
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Karl-Liebknecht-Str. 8
10178 Mitte / Mitte

Verkehrsanbindung
Bhf. Alexanderplatz / Bus 100, 148, 200, TXL / Tram M4, M5, M6

Veranstalter
Ev. Kirchengemeinde Marien; Förderverein Marienkirche Berlin-Mitte e.V.
www.marienkirche-berlin.de

Kontakt:
Tel. 2 42 44 67 (Hr. Stolte)
roland.stolte@
marienkirche-berlin.de







Samstag

Öffnungszeit: 10.00 - 19.00 Uhr (außer während Andacht und Orgelvesper)



Sonntag

Öffnungszeit: 12.00 - 19.00 Uhr (außer beim Vortrag)