Denkmal  
 


Tag des offenen Denkmals 2005

Karl-Liebknecht-Haus



Das Karl-Liebknecht-Haus, 1913 im Auftrag des Kaufmanns Rudolph Werth als Geschäftshaus und Etagenfabrik fertig gestellt, bildete noch vor dem Bau der Volksbühne (1913–14 von Oskar Kaufmann) die erste Platzrandbebauung am 1906 nach Abbruch des Scheunenviertels angelegten Rosa-Luxemburg-Platz (damals Bülowplatz). Historische Bedeutung erlangte das Gebäude durch seine wechselvolle Nutzungsgeschichte: 1926 von der Kommunistischen Partei Deutschlands erworben, war es bis 1933 Sitz der KPD und ihr nahe stehender Organisationen sowie Arbeitsort von Ernst Thälmann; 1933 wurde es von der SA besetzt und in "Horst-Wessel-Haus" umbenannt. Nach starken Kriegszerstörungen erfolgte der Wiederaufbau 1949–52.
   
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Kleine Alexanderstr. 28
10178 Mitte / Mitte

Verkehrsanbindung
U-Bhf. Rosa-Luxemburg-Platz / Bus 200, 240, TXL / Tram M2, M8

Veranstalter
Partei des Demokratischen Sozialismus
www.sozialisten.de

Kontakt:
Tel. 24 00 95 62 (Hr. Buddin)
gerd.buddin@pds-online.de



Zugang auch für Rollstuhlfahrer möglich


Samstag