Denkmal  
 

Tag des offenen Denkmals 2005

Bundeshaus

des ADGB

1922–23 nach Plänen der Architekten Max Taut und Franz Hoffmann als Verwaltungszentrale des Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbundes mit Stilelementen der Neuen Sachlichkeit und des Expressionismus errichtet. Das Haus, der erste konsequente Eisenbeton-Rasterbau mit seinem Erweiterungsbau von Walter Würzbach (1930–32), gilt bis heute als Musterbeispiel moderner Architektur der 20er Jahre: "Maßgebend war überall der Zweck" (Bauwelt 1924). Zur Nutzungsgeschichte: 1933 Okkupation durch die Nationalsozialisten, 1945–90 Sitz des FDGB Berlin. Nach umfassender Renovierung und Modernisierung 1997–98 wird das Gewerkschaftshaus heute von der IG Bergbau, Chemie, Energie genutzt.
   
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Wallstr. 61-65
10179 Mitte / Mitte

Verkehrsanbindung
U-Bhf. Märkisches Museum / U/S-Bhf. Jannowitzbrücke / Bus 147, 265

Veranstalter
IG Bergbau, Chemie, Energie - Landesbezirk Nordost

Kontakt:
Tel. 01 72-3 22 78 31 (Hr. Maurer)



Zugang auch für Rollstuhlfahrer möglich


Sonntag