Denkmal  
 

Tag des offenen Denkmals 2003

St. Marienkirche


Die Marienkirche (um 1270/80, Fertigstellung Anfang 14. Jahrhundert) ist die älteste erhaltene Kirche von Berlin. Reich gegliederte Bündelpfeiler prägen den weiten Innenraum der Kirche. An der nördlichen Innenwand der Turmhalle befindet sich das älteste Wandbild Deutschlands, der Totentanz, ein spätgotisches Fresko aus dem letzten Drittel des 15. Jahrhunderts. Der Architekt des Berliner Schlosses, Andreas Schlüter, fertigte 1702 die reich geschmückte Marmorkanzel. Den kupferbeschlagenen Turmhelm entwarf 1790 in freier Anlehnung an gotische Formenvorbilder der Architekt des Brandenburger Tores, Carl Gotthard Langhans.

Grabungsbesichtigung:

Im Rahmen des Tages des Denkmales Sankt Marien vom 12.-14. September besteht die Möglichkeit, zusätzlich die Grabung in der dortigen Marienkapelle zu besichtigen. Zu sehen sind eine bislang unbekannte Gruft mit Gebeinteilen und die offen liegenden Fundamente der Kirche aus dem 13. Jahrhundert. Weitere Fundamente jüngeren Datums, die der Ratsherrenloge zugeordnet werden, sind ebenfalls zugänglich. Während der Öffnungszeiten, die im Programm St. Marien angegeben sind, begleiten Dietlind Hachmeister, Corinna Cordes und Markus Sommer beim Grabungsrundgang und geben fachliche Erläuterungen.

   
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Karl-Liebknecht-Str. 8
10178 Mitte / Mitte
Stadtplan

Verkehrsanbindung
U/S-Bhf. Alexanderplatz / Bus 100, 200, 348

Veranstalter
Ev. Kirchengemeinde Marien
www.marienkirche-berlin.de

Kontakt: Tel. 23 45 74 66 (Fr. Dube, Hr. Stolte)



geeignet für Rollstuhlfahrer


Freitag

Öffnungszeiten: 10.00 - 18.00 Uhr



Samstag

Öffnungszeiten: 10.00 - 18.00 Uhr



Sonntag

Öffnungszeiten: 10.00 - 18.00 Uhr