Denkmal  
 

Tag des offenen Denkmals 2001

Bauten jüdischer Architekten: AOK-Hauptverwaltung


Das Haus Rungestraße 3-6 wurde 1930-31 von dem jüdischen Architekten Alfred Gottheiner als Hauptverwaltung der AOK gebaut und wird - nach Nutzung durch die Parteihochschule der SED - wieder durch die AOK Berlin genutzt. Besonders beeindruckend ist die spätexpressionistische Fassade. Der in den 20er Jahren bekannte Architekt Gottheiner erhielt nach 1933 durch die Nationalsozialisten Berufsverbot und starb in Berlin.
   
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Rungestr. 3 -6
10179 Mitte / Mitte
Stadtplan

Verkehrsanbindung
U-Bhf. Heinrich-Heine-Straße, Märkisches Museum / U/S-Bhf. Jannowitzbrücke

Veranstalter
Gesellschaft zur Erforschung des Lebens und Wirkens deutschsprachiger jüdischer Architekten e.V.
Bassermannweg 7
12207 Berlin

Kontakt: Hr. Dr. Schlusche
Tel. 7 71 97 59, 26 39 43 16

geeignet für Rollstuhlfahrer
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