Denkmal  
 

Berliner Mauer - Dokumentation

Abschnitt 27: Von der Oberbaumbrücke bis zur Lohmühlenbrücke (Stand: 2001-2003)


Sperranlage der ehemaligen Grenzübergangsstelle für Schiffe in der Spree im Bereich des Osthafens - Klick für Vergrößerung (62 K) Fundament eines Wachturms vom Typ BT9 auf Kaimauer im Osthafen - Klick für Vergrößerung (33 K) Drei Lampen der Lichttrasse direkt an der Spree, am Ende der Eichenstraße - Klick für Vergrößerung (48 K) Zaun der Grenzsicherung am Spreeufer auf der Rückseite der Arena - Klick für Vergrößerung (33 K) Sicherung eines Kanalausgangs zum im US-Sektor gelegenden Flutgraben - Klick für Vergrößerung (55 K)
karte27
Kartenausschnitt
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Grenztruppenfoto 1988/89 - Klick für Vergrößerung (18 K) Plattenwand an der Puschkinallee und Lampe der Vorfeldsicherung - Klick für Vergrößerung (59 K) Führungsstelle am Schlesischen Busch - Klick für Vergrößerung (33 K) Grenztruppenfoto 1988/89 - Klick für Vergrößerung (19 K) Vergleichsfoto 2003, Führungsstelle am Schlesischen Busch - Klick für Vergrößerung (33 K)
Grenztruppenfoto 1988/89 - Klick für Vergrößerung (11 K) Grenzstreifen an der Lohmühlenstraße, 2003 - Klick für Vergrößerung (62 K) Grenzgebietsmarkierung an der Lohmühlenstraße - Klick für Vergrößerung (33 K)
karte-27-2_i Grenzstreifen Verkleidung der Brandmauer Vorfeldsicherung, Lampe Grenzgebietsmarkierung Zaun am Grenzstreifen Grenztruppenfoto
Zaun der Vorfeldsicherung am Grenzstreifen hinter der Lohmühlenstraße - Klick für Vergrößerung (33 K) Vorfeldsicherung, ältere Mauer mit Ansätzen von Plattenwänden - Klick für Vergrößerung (66 K) Verkleidung der durch Abbruch freigelegten Brandmauer - Klick für Vergrößerung (47 K)
Vorfeldsicherung, Lampe - Klick für Vergrößerung (57 K)    
Folgt man dem Verlauf der einstigen Grenzanlagen von der Oberbaumbrücke über den Osthafen bis zur Lohmühlenbrücke, so trifft man auf besonders markante bauliche Reste der Berliner Mauer. Dazu gehören neben der Führungsstelle (Wachtturm) am Schlesischen Busch vor allem die Sperranlagen der ehemaligen GÜSt für Schiffe am Flutgraben, der von der Spree in den bereits auf Kreuzberger Gebiet befindlichen Landwehrkanal mündet. Hierbei handelt es sich um einen T-förmigen eisernen Steg vor dem Westkai der Spree, der mit der Kaimauer verbunden war. Auf ihm patrouillierten die Grenzsoldaten bzw. regelten dort die Zollangelegenheiten. Diese mit Betonpfeilern im Flussbett verankerte Sperre verlief in zwei von einander getrennten Teilen bis in die Nähe der Oberbaumbrücke und sperrte so den Zugang nach Westberlin weiträumig ab. Der einst weiter nördlich im Wasser gelegene Steg ist heute verschwunden.