Denkmal  
 

Berliner Mauer - Dokumentation

Abschnitt 37: Von der Massantebrücke bis zum Hornkleepfad (Stand: 2001-2003)


Hinterlandsicherungsmauer zwischen Rudower Straße und Rudower Höhe - Klick für Vergrößerung (58 K) Masten der Lichttrasse südöstlich Massantebrücke und Kolonnenweg - Klick für Vergrößerung (59 K) Sperrmarkierungen in der Höhe des Eisenhutwegs - Klick für Vergrößerung (54 K) Grenztruppenfoto 1988, Situation am Hafen Rudow-Ost - Klick für Vergrößerung (19 K) Eine von drei Dreifachlampen zur Ausleuchtung des Grenzstreifens - Klick für Vergrößerung (41 K)
karte37
Kartenausschnitt
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Hinterlandsicherungsmauer zwischen Rudower Straße und Rudower Höhe - Klick für Vergrößerung (37 K) Ansatz des Hinterlandsicherungszaunes an die Hinterlandsicherungsmauer - Klick für Vergrößerung (53 K) Grenztruppenfoto 1988, Grenzstreifen an der Rudower Höhe - Klick für Vergrößerung (25 K)    
Wie schon der vorhergehende Abschnitt ist auch dieser Bereich der einstigen Grenzanlagen durch den Autobahnneubau der knapp zehn Kilometer langen A 113 geprägt. Das Erscheinungsbild des Areals wandelt sich beinahe täglich. Die zukünftige Autobahn wird entlang der Ostseite des Neuköllner Osthafens im Bezirk Treptow in Richtung Süden entlang des Teltowkanals verlaufen. Aufgrund der bereits weit fortgeschrittenen Bauarbeiten haben sich im gesamten Bereich entlang des Teltowkanals in Richtung Südosten nur vereinzelte Reste der Berliner Mauer erhalten.
Dort, wo am östlichen Ende des Hafens Rudow Ost die Grenzanlagen im rechten Winkel nach Süden abknickten, steht südlich der Köpenicker Straße noch ein bislang nicht unterbrochenes, sehr langes Stück Hinterlandmauer (HM1) mit dem charakteristischen weißen Farbanstrich.
karte-37-1_i Masten der Lichttrasse