Denkmal  
 

Berliner Mauer - Dokumentation

Abschnitt 28: Vom Lohmühlenplatz bis zur Kiefholzstraße (Stand: 2001-2003)


Leere des Todesstreifens und Kolonnenweg parallel zur Treptower Straße - Klick für Vergrößerung (21 K) Blumenschalensperren nördlich der Harzer Straße - Klick für Vergrößerung (17 K) Ansatzspur der Hinterlandmauer in der Onckenstraße - Klick für Vergrößerung (41 K) Fundamentrest der Hinterlandmauer, Bouchéstraße/Mengerzeile - Klick für Vergrößerung (33 K) Pfosten der Grenzgebietsmarkierung an der Bouchéstraße - Klick für Vergrößerung (55 K)
karte28
Kartenausschnitt
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Reste der Grenzmauer der '3.Generation' an der Treptower Straße  - Klick für Vergrößerung (56 K) Vorfeldsicherung, Übersteigschutz an der Hinterlandmauer am Gelände des OSZ - Klick für Vergrößerung (39 K) Ansatzpfosten der Hinterlandsicherungsmauer am Schulgebäude Wildenbruchstraße - Klick für Vergrößerung (43 K) Hinterlandmauer, Heidelberger Straße/Schulgelände - Klick für Vergrößerung (36 K) Grenztruppenfoto 1988/89, Heidelberger Straße - Klick für Vergrößerung (46 K)
Ältere Hinterlandmauer in der Heidelberger Straße, später Grabenkante - Klick für Vergrößerung (36 K) Treptower Straße, Blick nach Süden, 2003 - Klick für Vergrößerung (44 K) Vorfeldsicherung, Lampen am S-Bahn-Gelände - Klick für Vergrößerung (37 K)
karte-28-1_i Lampe der Lichttrasse Lampe der Lichttrasse Lampe der Lichttrasse Übersteigsicherung Leere des Grenzstreifens Blumenschalensperren Ansatzspur der HiLM Funament der HiLM Pfosten der HiSM Ansatzpfosten der HiSM
Grenztruppenfoto 1988/89, Vergleichsfoto Treptower Straße - Klick für Vergrößerung (24 K) Vorfeldsicherung, Zaun - Klick für Vergrößerung (52 K) Lampe der Lichttrasse - Klick für Vergrößerung (55 K)
Lampe der Lichttrasse - Klick für Vergrößerung (57 K) Lampe der Lichttrasse - Klick für Vergrößerung (36 K)  
Der Abschnitt erstreckt sich von der Lohmühlenbrücke bis zur S-Bahntrasse an der Kiefholzstraße und ist von zahlreichen und überaus aussagekräftigen Resten der innerstädtischen Grenzanlagen gekennzeichnet. In der Heidelberger Straße stellte der tiefe Graben, der wegen der großen Enge in diesem Bereich Bestandteil der Grenzsicherungsanlagen war, ein ungewöhnliches Detail der innerstädtischen Grenze dar. Stählerne Nagelgitter und Panzersperren machten hier den Todesstreifen unpassierbar. Der Abschnitt durchzieht zunächst ein dichtbebautes und sehr enges Areal entlang der Harzer und Heidelberger Straße, bis die Wohnbebauung entlang der Treptower Straße abrupt aufhört und der Verlauf der Grenze durch eine innerstädtische, bislang nicht bebaute und von Spontanvegetation überzogene Brachfläche deutlich ablesbar wird. Der Verlauf der 'Grenzmauer 75' wird im gesamten Abschnitt durch Pflastersteine auf der nach West-Berlin weisenden Seite der Straßen und Bürgersteige markiert.