Denkmal  
 

Berliner Mauer - Dokumentation

Abschnitt 30: Von der S-Bahnbrücke an der Kiefholzstraße bis zur ehemaligen Grenzübergangsstelle Sonnenallee (Stand: 2001-2003)


Mahndenkmal an der Kiefholzstraße - Klick für Vergrößerung (34,2 K) Schranke: Zufahrt zum Grenzstreifen aus der Kleingartenanlage 'Fortuna' - Klick für Vergrößerung (56,8 K) Pfosten der Grenzgebietsmarkierung in der Kleingartenanlage 'Fortuna' - Klick für Vergrößerung (61,6 K) Grenzstreifen auf der Höhe der Hänselstraße, Blick nach Süden - Klick für Vergrößerung (56,9 K) Vorfeldsicherung, Baumsperre im Bereich Heidekampweg - Klick für Vergrößerung (55,7 K)
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Kartenausschnitt
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Fundament und Pfostenreste der Hintelandsicherungsmauer im Bereich des Kindergartens - Klick für Vergrößerung (47,1 K) Hinterlandsicherungsmauer als massiv betonierte Durchbruchsperre, Heidekampweg 49 - Klick für Vergrößerung (28 K) Reste einer älteren Fahrzeugsperre im Bereich Heidekampweg - Klick für Vergrößerung (75,7 K) Hinterlandsicherungsmauer: Fundament mit Pfostenresten - Klick für Vergrößerung (75,7 K)  
Während sich die Grenzanlagen im nördlichen Bereich dieses Abschnitts vornehmlich durch Kleingartenanlagen erstreckten, trennten sie südlich des heute wieder geschlossenen S-Bahn-Südrings Wohngebiete in den Stadtteilen Neukölln und Treptow. Kennzeichnend aber ist, dass über ein sehr langes Stück, nämlich von der Kiefholzstraße bis zur Sonnenallee, der ehemalige Todesstreifen bis heute nicht bebaut und durch die städtebauliche Leere (S1), die er hinterlassen hat, besonders leicht erkennbar ist. Überall ist der Mauerstreifen von Spontanvegetation überzogen und markiert einen deutlich erkennbaren Einschnitt zwischen den diesseits und jenseits sehr unterschiedlichen Bebauungen. Zahlreiche kleinere Holzbrücken, die die beiden Bezirke über den Heidekampgraben verbinden, resultieren aus den Bemühungen der letzten Jahre, die beiden Stadtteile näher zusammenzubringen.
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