Denkmal  
 

Berliner Mauer - Dokumentation

Abschnitt 40: Vom Hornkleepfad bis zur ehemaligen Grenzübergangsstelle Waltersdorfer Chaussee (Stand: 2001-2003)


Kolonnenweg südlich der Rheingoldstraße - Klick für Vergrößerung (34,5 K) Kolonnenweg zwischen Hornkleepfad und Kasparstraße - Klick für Vergrößerung (37,8 K) Zaun der Vorfeldsicherung als Begrenzung von Kleingartengrundstücken - Klick für Vergrößerung (44,5 K) Rot-weißer Betonpfosten der am Friedhof Grenzmarkierung - Klick für Vergrößerung (75,2 K) Doppelzaun der Vorfeldsicherung im Bereich des Friedhofes - Klick für Vergrößerung (73,9 K)
karte40
Kartenausschnitt
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Grenztruppenfoto 1988, südlich des Dankmarsteigs - Klick für Vergrößerung (33,6 K) Lampenmasten der Vorfeldsicherung im Bereich des Friedhofs - Klick für Vergrößerung (59,6 K) Blumenschalensperren und Streckmetallzaun am Nibelungenweg - Klick für Vergrößerung (39,2 K) Zufahrtstor in den Mauerstreifen - Klick für Vergrößerung (57,7 K) Grenztruppenfoto 1988, Nähe Waltersdorfer Chaussee - Klick für Vergrößerung (22,2 K)
Vergleichsfoto vom Oktober 2002 - Klick für Vergrößerung (25,2 K)    
karte-40-2_i Grenztruppenfoto Kolonnenweg Kolonnenweg Zufahrtstor Blumenschalensperre Kolonnenweg
Im gesamten Bereich zwischen Hornkleepfad und Waltersdorfer Chaussee ist die Schneise, die die ehemaligen Grenzanlagen zwischen den Stadtteilen Rudow und Altglienicke zog, noch deutlich ablesbar. Der einstige Todesstreifen wird derzeit jedoch für den Neubau der Autobahn A 113 vorbereitet. Daher ist er durch zahlreiche Tiefbaumaßnahmen und umfangreiche Erdbewegungen gekennzeichnet. Die Sperranlagen des einstigen Todesstreifens, der hier vergleichsweise breit war, sind zwar auch in diesem Abschnitt großflächig beräumt worden, doch finden sich zahlreiche Reste und Spuren der Berliner Mauer. So wird beinahe das gesamte Gebiet - mit nur wenigen Unterbrechungen - vom ehemaligen Kolonnenweg durchzogen. Ebenso ragen die Reste von abgeschnittenen Stromkabeln, die zur Stromversorgung des Mauerstreifens dienten, an zahlreichen Stellen aus dem Boden. Spontanvegetation hat sich auch in diesem Abschnitt flächendeckend ausgebreitet.