Denkmal  
 

Berliner Mauer - Dokumentation

Abschnitt 10: Von der Wollankstraße bis zur Bornholmer Straße (Stand: 2001-2003)


Leere des Grenzstreifens hinter der Brehmestraße, Blick nach Norden - Klick für Vergrößerung (32 K) Hinter der Brehmestraße 24 - Klick für Vergrößerung (16 K)
Ansatz der Hinterlandsicherungsmauer und charakteristische Gebäudeverkleidung - Klick für Vergrößerung (24 K) hinter den Häusern an der Brehmestraße - Klick für Vergrößerung (16 K) Fundament der Hinterlandsicherungsmauer auf der Rückseite der Brehmestraße unmittelbar nördlich des 'Nassen Dreiecks' - Klick für Vergrößerung (16 K)
karte10
Pfosten zur Markierung des Grenzgebietes in der Kleingartenanlage 'Famos' - Klick für Vergrößerung (20 K)
Hinterlandsicherungsmauer im Bereich der Garagenanlage am nördlichen Ende der Dolomitenstraße - Klick für Vergrößerung (29 K)
Blumenschalensperren und Elektroschaltkasten - Klick für Vergrößerung (41 K) Kolonnenweg unmittelbar nördlich der Bösebrücke - Klick für Vergrößerung (38 K) Elektroschaltkasten am südlichen Ende der Dolomitenstraße - Klick für Vergrößerung (50 K)
Blick von Norden zur Bösebrücke, April 2003 - Klick für Vergrößerung (28 K)
Blick von Norden zur Bösebrücke; Winter 1988 - Klick für Vergrößerung (13 K)
Fundament der Hinterlandsicherungsmauer - Klick für Vergrößerung (20 K)
karte10h Mauerfundament Begrenzungszaun Lampen Lampen Zaun Mauer der 3. Generation Blick von Norden zur Bösebrücke; Winter 1988 Hinter der Brehmestraße Blick von Norden zur Bösebrücke, April 2003 Elektroschaltkasten Grenzstreifen Hinterlandsicherungsmauer Blumenschalensperren Kolonnenweg Hinterlandsicherungsmauer Grenzpfosten
Grenzmauer der 3. Generation Pfostenreste - Klick für Vergrößerung (20 K) Vorfeldsicherung: Zaun - Klick für Vergrößerung (20 K) Vorfeldsicherung: Lampen - Klick für Vergrößerung (20 K)
Vorfeldsicherung: Lampen - Klick für Vergrößerung (20 K)
Begrenzungszaun auf der 'freundwärtigen Seite' der Hinterlandsicherungsmauer - Klick für Vergrößerung (20 K)
 
Dieser Abschnitt, in dem sich zahlreiche Spuren der Berliner Mauer erhalten haben, erstreckt sich von der Wollankstraße bis an die ehemalige Grenzübergangsstelle (GÜSt) Bornholmer Straße. Er ist im nördlichen Bereich einschließlich des ‘Nassen Dreiecks’ durch die städtebaulichen Brachflächen geprägt. Zwischen ‘Nassem Dreieck’ und Bösebrücke hingegen hat es in einem schmalen Bereich Maßnahmen zur Gestaltung des ehemaligen Grenzstreifens gegeben. Die S-Bahnanlagen unterliegen im Zuge der Wiedergewinnung des Verkehrsknotenpunktes Nordkreuz größeren Baumaßnahmen, wodurch auch bis heute erhalten gebliebene bauliche Reste der Grenzanlagen gefährdet sind.