Denkmal  
 

Berliner Mauer - Dokumentation

Abschnitt 01: Vom Vorort Lübars zum früheren Bergmann-Borsig-Gelände (Stand: 2001-2003)


Sperranlagen am Wehr im Tegeler Fließ - Klick für Vergrößerung (62 K)
Grenzstreifen und Kolonnenweg am Köppchensee - Klick für Vergrößerung (33 K)
Kolonnenweg am Köppchensee - Klick für Vergrößerung (18 K) Grenztruppenfoto 1988/89 - Klick für Vergrößerung (19 K) Kolonnenweg mit Ausweichstelle - Klick für Vergrößerung (40 K)
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Kartenausschnitt
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Denkmal 'Checkpoint Qualitz' mit Blöcken der Grenzmauer an der Blankenfelder Chaussee - Klick für Vergrößerung (48 K)
Kolonnenweg und Zufahrt zum ehemaligen Wachtturm nur wenig südlich der Blankenf. Ch. - Klick für Vergrößerung (33 K)
Vermauerung als Bestandteil der Vorfeldsicherung in der Friedhofsmauer des Evangelischen Gemeindefriedhofs Rosenthal - Klick für Vergrößerung (25 K) Hinterlandsicherungsweg, Schranke,Tor und Lampe der Vorfeldsicherung westlich der Straße 126 - Klick für Vergrößerung (55 K) Begrenzungszaun vor dem Sperrgebiet östl. der Quickborner Str. und Markierungspfosten - Klick für Vergrößerung (59 K)
Wachturmfundament nahe des Märkischen Viertels - Klick für Vergrößerung (33 K)
Sperranlagen an Kanalmündung im Nordgraben - Klick für Vergrößerung (27 K)
Vergleichsaufnahme 2003 beim Märkischen Viertel - Klick für Vergrößerung (38 K)
karte1-1h Kolonnenweg und Zufahrt Denkmal 'Checkpoint Qualitz' Kolonnenweg mit Ausweichstelle Zufahrtsweg zum Grenzgebiet Grenzstreifen und Kolonnenweg Sperranlagen im Wehr
Grenztruppenfoto 1988/89 - Klick für Vergrößerung (11 K)
Zufahrtsweg zum Grenzgebiet - Klick für Vergrößerung (37 K)
Zufahrt zum Grenzgebiet mit Spuren der Durchfahrt durch Hinterlandmauer und Grenzsignalzaun - Klick für Vergrößerung (38 K)
Markierungspfosten des Sperrgebietes - Klick für Vergrößerung (49 K)
Fundamentrest: Führungsstelle - Klick für Vergrößerung (84 K)
 
Im Norden beginnen die innerstädtischen Grenzanlagen östlich des Dorfes Lübars. Der nördlichste Abschnitt erstreckt sich von der Landesgrenze zwischen Brandenburg und Berlin am Tegeler Fließ bis zum ausgedehnten Werksgelände des ehemaligen VEB Bergmann-Borsig. Die Grenzanlagen durchzogen zunächst die offene, landwirtschaftlich genutzte Landschaft, ehe sie entlang der alten Trasse der Niederbarnimer Eisenbahn, die parallel zum Märkischen Viertel verlief, auf die städtischen Bezirke von Pankow und Wilhelmsruh trafen. Beispielhaft lassen sich in diesem nördlichsten Abschnitt zahlreiche Reste und Spuren der einstigen Grenzsicherungsanlagen aufzeigen. Auch heute noch zeichnet sich der frühere Grenzstreifen dadurch ab, dass seine Spontanvegetation landwirtschaftlich bebaute Flächen in Brandenburg und Berlin von einander trennt.