Denkmal  
 

Berliner Mauer - Dokumentation

Abschnitt 07: Von der Hertzstraße bis zum S-Bahnhof Wollankstraße (Stand: 2001-2003)


Streckmetallzaun und Stachelfelder der Vorfeldsicherung unmittelbar nördlich der Klemkestraße - Klick für Vergrößerung (44 K) Vergitterung als Teil der Vorfeldsicherung am Abspannwerk und Zaun der Vorfeldsicherung - Klick für Vergrößerung (22 K)
Nähe der Kopenhagener Straße - Klick für Vergrößerung (16 K) Werk- und Lagerhof der Grenztruppen - Klick für Vergrößerung (25 K) Unterbau der Grenzmauer südlich der Kopenhagener Straße - Klick für Vergrößerung (21 K)
karte7
Kartenausschnitt
1 | 2 | 3 | 4
Betonpfosten als Sperrgebietsmarkierung in der Kleingartenanlage - Klick für Vergrößerung (18 K)
Blumenschalensperren in der Frühlingstraße - Klick für Vergrößerung (38 K)
beim Bürgerpark - Klick für Vergrößerung (16 K) Pfosten eines Gestänges zur Markierung des Sperrgebietes an der Einmündung Schützenstraße - Klick für Vergrößerung (36 K) Lampenmast der Lichttrasse - Klick für Vergrößerung (16 K)
Lichttrasse, Lampenköpfe erneuert und Kolonnenweg an der Straße 'Am Bürgerpark' - Klick für Vergrößerung (12 K)
Elektroschaltkasten der Grenzanlagen an der Straße Am Bürgerpark - Klick für Vergrößerung (31 K)
Ansatz der Hinterlandsicherungsmauer am Wohnhaus Schulzestraße 22 - Klick für Vergrößerung (20 K)
karte7-2h Werk- und Lagerhof
Lampe der Lichttrasse mit Markierung 'Vordere Postenbegrenzung'; hinter der Schulzestraße -Klick für Vergrößerung (20 K)
Fundament der Hinterlandsicherungsmauer entlang der Gebäuderückseiten der Schulzestraße - Klick für Vergrößerung (20 K)
Elektroschaltkasten der Grenzanlagen nur wenig nördlich der Wollankstraße - Klick für Vergrößerung (20 K)
Kolonnenweg und Lampen der Lichttrasse parallel zur Schulzestraße - Klick für Vergrößerung (20 K)
Plattenwand der Vorfeldsicherung zwischen den Häusern Schulzestraße 29 und 26 - Klick für Vergrößerung (20 K)
An der Wollankstraße - Klick für Vergrößerung (20 K)
Lampen der Lichttrasse - Klick für Vergrößerung (30 K)
Lampen der Lichttrasse - Klick für Vergrößerung (35 K)
Lampen der Lichttrasse - Klick für Vergrößerung (37 K)
Hinterlandsicherungsmauer: Ansätze - Klick für Vergrößerung (33 K)
 
 
Dieser lange Abschnitt, der sich von der Hertzstraße bis zum S-Bahnhof Wollankstraße erstreckt und fast durchgängig parallel zur S-Bahntrasse verläuft, enthält besonders viele und anschauliche Reste und Spuren der innerstädtischen Grenzanlagen. Im nördlichen Bereich zwischen Hertz- und Schützenstraße ist die Breite des ehemaligen Todesstreifens, der hier als städtebauliche Leere noch die Bezirke Reinickendorf und Pankow trennt, deutlich ablesbar. Das gesamte Gebiet ist mit Spontanvegetation überzogen, wobei einzelne Gehölze zwischen Kopenhagener und Schützenstraße eine Höhe von bis zu zehn Metern erreicht haben. Entlang der Straße ‘Am Bürgerpark’ hat sich parallel zum Friedhof III das längste Stück Lichttrasse (LT1) des innerstädtischen Gebietes mit insgesamt achtzehn Lampenmasten erhalten. Nach Süden daran anschließend verdichtet sich das Bild der früheren Grenzanlagen zwischen der S-Bahntrasse am S-Bahnhof Wollankstraße und der Wohnbebauung der Schulzestraße, da hier der frühere Kolonnenweg mit originalen Lampen der Lichttrasse eine deutlich erkennbare Einheit bildet, die durch weitere Reste der Grenzanlagen bereichert wird.