Denkmal  
 

Berliner Mauer - Dokumentation

Abschnitt 05: Das Bergmann-Borsig-Gelände (Stand: 2001-2003)


Gebäudefronten der Werkshallen am Grenzstreifen mit vermauerten Erdgeschossen - Klick für Vergrößerung (62 K)
Lampe der Vorfeldsicherung am nordöstlichen Rand des Werksgeländes - Klick für Vergrößerung (33 K)
Zaun und Markierung des Grenzgebietes nordöstlich des Werksgeländes - Klick für Vergrößerung (18 K) Plattenwand der Vorfeldsicherung am östlichen Rande des Werksgeländes - Klick für Vergrößerung (19 K) Reste der älteren, später zur Grenzmauer umfunktionierten Werksmauer - Klick für vergrößerung (40 k)
karte5
Kartenausschnitt
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Lampen der Lichttrasse im Norden des Werksgeländes - Klick für Vergrößerung (48 K)
Vorfeldsicherung im Betriebsgelände: Übersteigsicherung mit Stacheldraht - Klick für Vergrößerung (33 K)
Grenztruppenfoto (1988/89) der Situation am Nordgraben - Klick für Vergrößerung (25 K) Vergleichssituation 2003: der erhöht liegende Grenzstreifen am Nordgraben - Klick für vergrößerung (55 k) Kolonnenweg - Klick für Vergrößerung (59 K)
Luftaufnahme des Bergmann-Borsig-Geländes, 1979 - Klick für Vergrößerung (33 K)
Lampen der Lichttrasse - Klick für vergrößerung (27 k)
Lampen der Lichttrasse - Klick für Vergrößerung (38 K)
karte5-1h Lichttrasse Gebäudefronten
Sicherung im Betriebsgelände, Leuchten - Klick für Vergrößerung (11 K) Sicherung im Betriebsgelände, Leuchten - Klick für Vergrößerung (37 K) Sicherung im Betriebsgelände, Leuchten - Klick für Vergrößerung (38 K)
Sicherung im Betriebsgelände, Fahrwerk und Leuchten - Klick für Vergrößerung (49 K) Leuchte am Hinterlandweg - Klick für Vergrößerung (38 K) Sicherung im Gelände, Mauer, Übersteigschutz und Vergitterungen - Klick für Vergrößerung (38 K)
Vorfeldsicherung, weiß getünchte Wand - Klick für Vergrößerung (38 K) Vorfeldsicherung, weiß getünchte Wand, Sicherung im Betriebsgelände, Leuchten - Klick für Vergrößerung (38 K)  
Das Gelände des ehemaligen Turbinen- und Generatorenwerks VEB Bergmann-Borsig ragt auf einem dreieckigen Areal zwischen dem Nordgraben, der ehemaligen Trasse der früheren Niederbarnimer Eisenbahn und der S-Bahntrasse nach West-Berlin hinein. Wegen dieser exponierten Lage und wegen der besonderen wirtschaftlichen Bedeutung des Werkes für die Schwerindustrie der DDR wurde dieses Gelände im Verlauf der innerstädtischen Grenzanlagen besonders aufwendig gesichert. Da sich das gesamte Gebiet, auf dem 1989 rund 4700 Menschen arbeiteten, im Grenzgebiet befand, mussten überaus umfangreiche bauliche Sicherungsmaßnahmen vorgenommen werden, um die Fluchtgefahr zu minimieren.