Denkmal  
 

Berliner Mauer - Dokumentation

Abschnitt 18: Von der Spree bis zum Potsdamer Platz (Stand: 2001-2003)


Vier versetzte Elemente der Hinterlandmauer am Potsdamer Platz - Klick für Vergrößerung (56 K) An der Spree zwischen Reichstag und Marschallbrücke, Juni 2003 - Klick für Vergrößerung (45 K) Auf der Rückseite des Reichstages, Blick nach Süden - Klick für Vergrößerung (53 K) entlang der Spree zwischen Reichstag und Marschallbrücke, 1988/89 - Klick für Vergrößerung (50 K) Auf der Rückseite des Reichstages, Blick nach Norden - Klick für Vergrößerung (46 K)
karte18
Grenztruppenfoto am Reichstag von 1988/89 - Klick für Vergrößerung (38 K) Zwei versetzte Elemente der Hinterlandmauer am Potsdamer Platz - Klick für Vergrößerung (58 K) Die Markierung der ehemaligen Grenze am Potsdamer Platz - Klick für Vergrößerung (48 K) Luftbild des Potsdamer und Leipziger Platzes von 1979 - Klick für Vergrößerung (35 K) Grenztruppenfoto vom Leipziger Platz Richtung Norden von 1988/89 - Klick für Vergrößerung (40 K)
Grenztruppenfoto vom Potsdamer Platz von 1988/89 - Klick für Vergrößerung (36 K)    
karte18h Zwischen Reichstag und Marschallbrücke Versetzte Elemente der Hinterlandmauer Denkmalgeschützter Mauerrest
Dieser ebenso prominente wie zentrale Abschnitt der ehemaligen Grenzanlagen erstreckt sich von der Spree entlang des Reichstages vorbei am Brandenburger Tor und verläuft dann auf der Ebertstraße entlang des Tiergartens zum Potsdamer Platz. Das gesamte Areal ist fast vollständig neu gestaltet worden, denn mit dem Fall der Mauer wandelte sich das Brandenburger Tor vom Mahnmal der Teilung zum Symbol der Wiedervereinigung. Durch aufwendige Neugestaltungsmaßnahmen in historisierendem Gewand avancierten der Pariser Platz und dessen Umgebung schon bald zum beliebten Touristentreffpunkt in Berlins ‘neuer alter Mitte’.
Zuvor hatte das 1791 erbaute Wahrzeichen der Stadt 28 Jahre lang hermetisch abgeriegelt und isoliert von der restlichen Stadt im Todesstreifen gestanden. Durch Neubauten im Bereich des Pariser Platzes, den Bau des ‘Denkmals für die ermordeten Juden Europas’, die neuen Ländervertretungen und die umfangreiche Neubebauung am Potsdamer und Leipziger Platz sind so gut wie alle Reste und Spuren der innerstädtischen Grenzanlagen beseitigt worden.